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6 Wege zu mehr Traffic auf Deinem Blog

6 Wege zu mehr Traffic6 Wege zu mehr Traffic: Dein Blog ist die Basis Deines Auftritts. Hier kannst Du Dich vorstellen, zeigen wie Du denkst und tickst. Das Ergebnis ist, Du ziehst damit auch Menschen an, denen Deine Denkweise gefällt. Du so ähnlich Ticken wie Du. Mit anderen Worten, Menschen denen Du auch helfen möchtest.

Wie schaffst Du es nun, dass Dein Blog auch Leser für Dich findet und nicht einfach so vor sich hin dümpelt!

Die richtigen Blogthemen zu finden ist einfacher als Du denkst. Dafür schauen wir uns mal die unterschiedlichen Möglichkeiten an.

6 Wege zu mehr Traffic: „Baue die richtigen Themen auf“

Deine Überschrift soll Neugier wecken und möglichst auch ein Versprechen beinhalten. Wobei man hier darauf Wert legen sollte. Neugier erzeugen ist gut, Flunkern geht gar nicht!

Wenn Deine Überschrift ein Versprechen beinhaltet, dann ist es wichtig, dass Du Dein Versprechen auch halten kannst.

Weg 1: Starte mit Fragen Deiner Leser!

Wenn Du Dir selbst eine Liste mit Themen erstellst, welche Blogartikel Du schreiben könntest. Dann überleg Dir welche Fragen Deine Leser am meisten auf der Seele brennen.

Das klingt zunächst etwas zu einfach. Auf die Fragen Deiner Leser einzugehen, ist der sicherste Weg Ihre Aufmerksamkeit für Dich zu gewinnen. Denke daran, Du schreibst Deinen Blog für Deine Leser. Du möchtest Deinen Lesern helfen.

Weg 2: Konzentriere Dich auf Longtail-Keywords!

Klären wir zunächst was Longtail-Keywords sind. Longtail-Keywords sind Keywords welche aus mehr als nur einem Wort bestehen. Sie haben viele Vorteile. Zum einen sind Longtail-Keywords um einiges aussagekräftiger als nur einzelne Worte.

Beispiel: „Schnellkochtopf“ dieses Keyword hat ein recht hohes Suchvolumen mit 6.000 Suchanfragen im Monat. Jedoch sagt es auch nicht viel über den Suchenden aus. Was will der Suchende. Möchte er einen Schnellkochtopf kaufen oder möchte er wissen wie man damit kocht? Das Keyword „Schnellkochtopf kaufen“ zeigt schon ganz deutlich die Absicht des Suchenden. Diese ist also für uns dann auch sehr leicht zu Bedienen. Er sucht einfach nur nach einem Angebot. Somit machen wir Ihm ein Angebot.

Longtail-Keywords haben in der Regel ein geringeres Suchvolumen. Jedoch auch weniger starke Konkurrenz. Den Vorteil solltest Du unbedingt auch für Dich nutzen. Je weniger Konkurrenz, je einfacher kommst Du weit oben in die Suchergebnisse bei Google.

Was bedeuten diese 2 Wege für Dich?

Wenn Du auf die ersten zwei Wege achtest, dann bedeutet dies für Dich und Deinen Blog folgendes. Zum einen bedienst Du Die Sorgen Deiner Leser, indem Du auf Ihre Fragen eine Antwort lieferst. Damit hast Du die Bedürfnisse Deiner Leser schon mal erfüllt.

Zum zweiten kommst Du in Google weiter nach oben und bekommst somit auch leichter Traffic auf Deinen Blog. Du hast es wesentlich leichter über Google Traffic aufzubauen, wie wenn Du Dich auf die einzelnen Keywords mit hohem Suchvolumen jedoch sehr viel mehr Konkurrenz konzentrieren würdest.

Deine Vorteile: Du bekommst Traffic und zufriedene Leser.

Weg 3: Mache immer zuerst eine Keyword Recherche!

Wenn Du eine Liste mit Themen für weitere Blog-Artikel erstellt hast, dann ist es wichtig auch eine Keyword-Recherche durchzuführen. Die Wahl eines richtigen Longtail Keywords kann manchmal einen großen Unterschied bedeuten. Darum sollte man zuerst immer mal nachschauen, welches der Longtail Keywords das richtige ist.

Der erste Schritt ist hier das Longtail Keyword erst mal in die Google Suchleiste einzugeben. Google ist so freundlich und ergänzt Deine Wahl immer auch gleich. Da hast Du schon mal eine sehr gute Übersicht. Anschließend kannst Du Deine Recherche noch etwas verfeinern. Das machst Du am besten mit dem Keyword-Planer von Google. Dort siehst Du auch gleich das Suchvolumen, Deines Keywords.

Hier findest Du eine Liste kostenloser Keyword Tools:

https://ahrefs.com/blog/de/kostenlose-keyword-recherche-tools/

Werde jetzt jedoch nicht gleich zum Keyword Sklaven. Denke immer daran, Du schreibst in erster Linie für Deine Leser und nicht für Google. Auch wenn wir alle Google brauchen. So kommt der Leser doch immer an erster Stelle.

Weg 4: Schreibe ausführlich!

Ausführliche und lange Artikel werden häufiger geteilt auf Facebook und Co. Auch Google belohnt Dich, wenn Du ausführliche Artikel schreibst. Es gibt zahlreiche Studien oder Auswertungen dazu.

Eines ist sicher. Lange Artikel werden besser gerankt bei Google. Ist aber auch keine Garantie für ein gutes Ranking. Eine ideale Länge für Artikel liegt erfahrungsgemäß bei ca. 1.500 bis 2.000 Worten.

Wenn Dir also verschieden Keyword besonders am Herzen liegen, dann schreib hierfür immer auch ganz ausführlich. Du musst auch nicht immer gleich zu allen Keywords so ausführliche Artikel schreiben. Als Leser von Blogs sage ich ganz ehrlich, dass ich lange Artikel selten zu Ende lese. Ich mag es lieber kurz und direkt auf den Punkt gebracht.

Weg 5: Sei außergewöhnlich, setze neue Maßstäbe!

Sag Deine Meinung. Eine eigene Meinung zu haben und diese auch zu vertreten, macht Dich zum Experten auf deinem Gebiet. Sie sorgt für Aufmerksamkeit bei Deinen Lesern.

Hast Du eine Meinung die mit irgendwelchen Mythen aufräumt? Machst Du Dinge anders als andere? Wenn ja, warum? Eine andere Sichtweise auf die Dinge, hebt Dich von dem sonstigen Einheitsbrei ab. Du wirst besonders. Kannst Du dazuhin noch überzeugen, dann hast Du bereits gewonnen, noch bevor es überhaut losgegangen ist.

Weg 6: Schreib auch mal etwas Persönliches!

Deine Leser möchten auch gern etwas von Dir wissen. Der Person die hinter dem Blog steht. Darum darf es ruhig auch mal etwas persönliches sein. Je persönlicher Du hier wirst, umso eher entsteht ein Dialog mit deinen Lesern. Du wirst sehen, es wird regelrecht Kommentare regnen.

Wichtig hierbei ist, wähle ein Thema mit dem sich Deine Leser auch identifizieren können.

2 Tipps die immer ganz gut funktionieren:

  • Veröffentliche eine Liste Deiner Lieblingsbücher. Oder schreib über ein Buch, welches Dich ganz besonders berührt hat.
  • Schreib darüber warum Du tust was Du tust. Ist auch immer ein gutes Thema und auch persönlich.

Alles in allem sieht das in der Praxis dann etwa so aus!

Führe eine Liste mit Blog Artikel Themen:

Führe eine Liste mit Themen zu denen Du einen Artikel auf Deinem Blog schreiben möchtest. Halte diese Liste immer auf dem Laufenden. Wenn Dir ein Thema über den Weg läuft, dann schreib es gleich auf. Nicht später sondern sofort.

Hast Du einen Artikel geschrieben, dann hake es in Deiner Liste auch ab. Das gibt Dir auch ein gutes Gefühl. Wieder etwas erledigt zu haben. Das hält Deine Motivation auch weiter oben. Meine Liste die ich nun seit Jahren führe, hat inzwischen weit über 1.000 Ideen zu Artikel die ich noch schreiben kann. Das geht recht schnell und macht sogar richtig Spaß. Du wirst sehen, wenn Du etwas konsequent dabei bleibst, hast Du auch bald so eine Liste und nie wieder Sorgen, dass Dir die Themen ausgehen könnten.

Plane Deine Artikel (Redaktionsplan):

Führe einen Plan darüber, wann Du welchen Artikel schreiben und veröffentlichen möchtest. Das kann eine ganz einfache Planung sein. Auch dies ist recht wichtig und gibt Dir immer auch ein gutes Gefühl, wenn Du Dich daran hältst. Das gibt Dir eine Struktur bei deiner Arbeit und Du gehst organisiert an die Sache.

Vergiss die Keyword Recherche nicht!

Sei auch mal spontan:

Du musst Dich natürlich nicht immer an deinen Plan halten. Du kannst auch mal ganz spontan zu einem Thema etwas schreiben. Insbesondere dann, wenn es gerade aktuell ist.

Mische spannende Themen mit Deiner Personalität!

Persönlichkeit ist mindestens genauso wichtig wie unterschiedliche Themen auf Deinem Blog. Es gibt schon unzählige Artikel die generisch sind und nur Traffic aufbauen sollen. Das ist total langweilig.

Wissen vermitteln allein, macht Deinen Blog auch langweilig und nicht erfolgreich.

Lesenswert wird Dein Blog, wenn Dein Leser auch merkt, dass da jemand mit Ecken und Kanten schreibt. Und vor allen Dingen auch jemand, der eine eigene Meinung hat und dafür auch einsteht.

Sei in Deinem Blog so wie Du bist und wie Du Dich gerade fühlst. Du kannst lustig sein oder inspirierend. Kannst aber auch mal einen Streit vom Zaun brechen. Persönlich und verbindlich, sei einfach Mensch.

Ich hoffe mein Artikel bringt Dich jetzt auch ein ganzes Stück weiter. Schreib gerne auch einen Kommentar hier drunter oder trag Dich in den kostenlosen Member-Bereich zu Online Marketing für Einsteiger ein.



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