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Mindset 1 #Hoffentlich sieht mich niemand!

Hoffentlich sieht mich niemand. Das, ganz ehrlich, waren meine Gedanken. Als ich meine erste Werbe-Anzeige geschaltet habe.

„Hoffentlich sieht mich niemand, den ich kenne“.

Hoffentlich sieht mich niemandBitte niemand den ich kenne oder der mich kennt.

Natürlich kam es so, wie es kommen musste. Viele meiner Bekannten und Verwandten sahen meine Anzeigen. Was dann unweigerlich zu Fragen führte. Jedesmal wenn ich jemandem aus der Verwandtschaft begegnete. Druckste man zuerst ein bisschen rum und dann sprudelten die Fragen nur so. „Was genau machst Du denn jetzt? Ist das seriös? Ich dachte Du arbeitest? Wirst Du jetzt Influencer?“

Genau diese, eher unangenehmen Fragen, wollte ich doch verhindern.

Rückblickend, bin ich jedoch sehr dankbar, dass es so gekommen ist.

Du musst Dich der Öffentlichkeit stellen!

Du musst Dich der Öffentlichkeit stellen und kannst dabei auch keine Maske aufsetzen. Wenn Du etwas verkaufen möchtest. Wenn Du ein gut laufendes Online-Business aufbauen möchtest.

Zum Vertrieb gehört Bekanntheit unweigerlich dazu.

Wie soll jemand Dich finden, wenn Du nicht auch wahrgenommen werden kannst. Dafür musst Du raus in die Öffentlichkeit. Ganz ähnlich wie ein Marktschreier auf dem Markt. Wirst Du nicht wahrgenommen, dann gehst Du einfach in der Masse unter und wirst nicht wahrgenommen.

Da führt einfach kein Weg daran vorbei.

Irgendwann werden unangenehme Fragen auf Dich zukommen. Irgendwann werden Freunde, Bekannte und Verwandte davon Wind bekommen. Werden sie Dich immer verstehen? Werden sie Dich immer unterstützen? NEIN. Fühlt sich das gut an? NEIN. Du musst aber trotzdem weitermachen.

Schau, ich bin ja auch hier und möchte Dir helfen, Dein Online-Business ans Laufen zu bringen. Oder Dir dabei zu helfen, mit einem Online-Business zu starten. Das macht mir Spaß. Sogar richtig viel Spaß. Ich mache das gerne. Und muss ich mich dafür verstecken? NEIN.

Du musst lernen damit klar zu kommen, dass Dich nicht jeder mag.

Das hat vor allem mit dem richtigen Mindset zu tun.

Die allermeisten trauen sich nicht Ihre erste Kampagne zu schalten. Sie trauen sich damit nicht in die Öffentlichkeit. Oder sie starten Ihre erste Kampagne und knipsen diese gleich bei dem ersten negativen Kommentar wieder aus. Weil sie Angst vor Ablehnung haben. Das ist ein ganz natürliches Verhalten. Unser Geist (Bewusstsein) möchte um jeden Preis, Gefahren von uns als Person fernhalten. Du musst somit lernen, damit klar zu kommen. Dass Dich nicht jeder mag.

Überall wartet Ablehnung auf Dich!

Egal was Du tust. Egal wie überzeugt Du von Dir selbst bist. Egal wie überzeugt Du von Deinem Online-Produkt bist. Es wird immer auch Menschen geben, die Dich aus irgendeinem Grund ablehnen. Das klingt jetzt sehr pessimistisch. Ist es aber gar nicht. Wir leben heute in einer Zeit, in der jeder meint, seine Sülze dazugeben zu müssen. Auch wenn diese noch so unangebracht oder sogar völlig hirnlos ist. Das erleben wir Tag für Tag. Insbesondere auf Facebook. Viele glauben hier eine Art Freifahrtschein zu besitzen. Und beleidigen zu dürfen, wie es Ihnen gerade gefällt.

Ignorieren hilft hier leider nicht.

Damit meine ich jetzt nicht, dass Du auf die Kommentare reagieren sollst. Nein, ganz im Gegenteil. Aber es verhält sich so, dass wir solche Kommentare natürlich auch in unserem Gehirn abspeichern. Das geschieht, ob wir es wollen oder nicht. Und mit der Zeit brennt sich das regelrecht in unser Bewusstsein ein. Was zur Folge hat, dass wir aufgeben. Dass wir das Gefühl haben, etwas nicht richtig zu machen.

Wie Du Ablehnung, in etwas Positives verwandelst

Gerade die zu Beginn erwähnte Angst. Hoffentlich sieht mich niemand. Wird durch negative Kommentare normalerweise nochmal deutlich verstärkt. Beginnst Du jetzt jedoch damit. Diese Kommentare, als etwas Positives zu betrachten. Dann bestärken genau diese, Dich in Deinem Handeln.

Klingt kompliziert, ist aber jedoch sogar ganz einfach.

Was willst Du mit einer Anzeige erreichen? Richtig, Du möchtest die Aufmerksamkeit anderer. Du möchtest gesehen werden. Ein Kommentar zeigt Dir nur, dass Du gesehen wirst. Ganz egal wie er formuliert ist. Der Inhalt des Kommentars ist dabei völlig egal. Es speilt keine Rolle ob der Inhalt positiv oder negativ ist. Ein Kommentar zeigt Dir nur, dass Du wahrgenommen wirst.

Du hast somit ganz genau das erreicht, was Du auch erreichen willst.

Sei also dankbar, für jeden Kommentar. Trainiere Deinen Ablehnungsmuskel. Solange bis dieser stark genug ist. Dann verschwindet die Angst vor Ablehnung. Und hält Dich nicht mehr von Deinem eigentlichen Ziel ab. Wenn Du so willst, dann hat ein negativer Kommentar etwas Positives. Er trainiert Deinen „Angst vor Ablehnungsmuskel“. Jeder negative Kommentar macht Dich somit stärker. Du wirst stärker und stärker. Bis Du unaufhaltsam bist.

Hoffentlich sieht mich niemand: „Ablehnung macht Dich unaufhaltsam“

Wie schaffst Du es nun Dein Mindset so programmieren? Zuerst musst Du verinnerlichen, dass Kommentare etwas Positives sind. Unabhängig vom Inhalt. Dein Ziel, beim an die Öffentlichkeit gehen, ist in aller erster Linie wahrgenommen zu werden. Zuerst wollen wir wahrgenommen werden. Egal wie.

Wie sagt man so schön: „Schlechte Presse ist auch gutes Marketing“.

Jetzt gilt es zu lernen, dass negative Kommentare auch nur Marketing ist. Schauen wir doch mal auf die Automobilkonzerne. VW beispielsweise war lange Zeit immer eine Schlagzeile. Ich sag nur Abgasskandal. Hat es dem Konzern geschadet? Nein, die verkaufen heute mehr denn je. VW hat in dem Jahr sogar das stärkste Wachstum aller Zeiten hingelegt. VW war in aller Munde. Nicht anders verhält es sich im Grunde bei Dir auch. Jeder negative Kommentar trainiert wiederum Deinen Ablehnungsmuskel. Je besser und trainierter dieser wird. Umso besser kannst Du mit den negativen Kommentaren auch umgehen und umso weniger hält es Dich von Deinem eigentlichen Ziel ab.

Raus in die Öffentlichkeit. Rein in die Sichtbarkeit. Rein in die Köpfe Deiner Zielgruppe.



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