Skip to main content

Warum sich bloggen für Dich lohnt!

Warum sich bloggen für Dich lohntWarum sich bloggen für Dich lohnt: Gerne wird heute erzählt wie man im Internet erfolgreich wird, ohne eigene Webseite! Jedoch stimmt das wirklich? Meiner Meinung definitiv NEIN. Besonders dann, wenn Du einen eigenen Online-Kurs erfolgreich verkaufen möchtest. Eine Landing-Page um Leads einzusammeln ist ja OK und braucht man auch, jedoch reicht eine solche allein niemals aus. Um etwas zu verkaufen, brauchst Du das Vertrauen Deiner potenziellen Kunden. Dafür müssen Dich Deine Kunden auch als Experte auf Deinem Gebiet wahrnehmen können! Fehlt dieser Schritt, wird es mit dem Verkaufen nicht funktionieren. Meine klare Meinung ist. Dass ein gut geführter Blog die Grundlage für jedes Online-Business stellt. Und ohne diese Grundlage, funktioniert kein Online-Business.

Warum sich bloggen für Dich lohnt: Dein Blog schafft Vertrauen!

Über Deinen Blog bekommen Deine potenziellen Kunden einen Einblick in Deine Arbeit. Sie erkennen wie Du denkst, wie Du so tickst und bekommen einen Eindruck über deine Werte. Das ist die Grundlage für das Vertrauen, das man Dir schenkt!

Meine Kunden fragen mich immer nach einer Facebook Fanpage und so gut wie nie nach dem Thema Bloggen. Wenn ich dann danach frage, dann kommt immer die gleiche Antwort. Das wäre im Moment zuviel Arbeit, die Zeit wäre nicht da und man wolle sich später darum kümmern. Zuerst möchte man eine Facebook Fanpage und Fans aufbauen. Dabei kann ich wirklich sagen, dass es sorum nicht funktioniert. Bei keinem meiner Kunden hat es so funktioniert. Was hingegen sehr gut funktioniert, ist zuerst einen Blog aufzubauen und später erst mit einer Fanpage zu ergänzen. Weil, über Deinen Blog, der mit hochwertigem Content gefüllt sein sollte, kannst Du Dir dann auch Fans auf Facebook aufbauen. Mache in deinem Blog auf Deine Fanpage aufmerksam und gewinne Fans für Deine Fanpage.

Hier findest Du meine Fanpage: Online Kurs erstellen und verkaufen auf Facebook

Die Vorteile eines Blogs!

  • Unternehmen, die 1 Mal wöchentlich bloggen, verdoppeln die Anzahl der Anfragen und Kontakte potenzieller Kunden (Leads)
  • B2B Firmen, die 2 Mal monatlich bloggen, generieren 70% mehr Leads als Firmen, die gar nicht bloggen.

Quelle: Online Marketing-Anbieter Hubspot – Auswertung von mehr als 7000 Unternehmen.

Warum sich bloggen für Dich lohnt: Was Du wissen solltest!

Ein Blog wirkt immer langfristig!

Blogartikel werden auch nach Monaten oder jahren noch in den Google Suchergebnissen angezeigt und darüber auch gefunden. Auf einer Facebook Fanpage wühlt sich niemand durch die Inhalte und auch werden neu erstellte Inhalte nur einmal im Newsfeed Ihrer Fans angezeigt und verschwinden dann sozusagen im Nirwana.

Mit bereits 20 Blog-Artikeln kann man schon Leads generieren und mit 50 Blog-Artikeln kann man dies Zahl der Leads bereits verdreifachen. Das entspricht bei einer wöchentlichen Frequenz neuer Blog-Artikel gerade mal 11 Monate.

Mit einem Blog positioniert man sich als Experte!

Liefert man auf dem Blog hochwertige Blog-Artikel mit Mehrwert für dei Leser, so positioniert man sich als Experte auf seinem Gebiet. Je hochwertiger die Artikel sind, umso mehr wird man von seinen Lesern auch als Experte wahrgenommen und akzeptiert. Was wiederum eine Kaufentscheidung der Leser zum Positiven hin beeinflussen kann.

  • 71% in einer Befragung von Hubspot sagen, dass ein Blog ihre Kaufentscheidung beeinflusst hat.

Facebook ist genauso aufwendig wie bloggen!

Auch auf Facebook muss man mehrwerthaltige Inhalte veröffentlichen, um neue Fans zu gewinnen und auch deren Vertrauen zu erobern. Viel einfacher ist es einen Blog-Artikel zu schreiben und diesen dann auf die Fanpage zu stellen. Dann schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Um nun auch neue Fans zu gewinnen, muss man erst mal an der Konkurrenz vorbei, das geht nur mit hervorgehobenen Beiträgen (kostenpflichtigen Anzeigen)! Facebook steuert hier die Reichweite. Darüber hinaus ist man nicht Eigentümer seiner Fanpage, sondern Facebook. Bei einem Blog gestaltet sich das anders. Ist man in Google erst mal sichtbar, bleibt das in der Regel auch so. Denn Google möchte hochwertige Suchergebnisse liefern und ein Blog gehört immer auch Dir.

Damit Fans auch Kunden werden, muss man diese immer auch auf eine Webseite schicken. Kommen Besucher auf Deinen Blog, sind die ja schon auf Deiner Webseite.

Der Irrtum mit Facebook!

Wenn Du also darüber nachdenkst zuerst eine Fanpage aufzubauen und dann Dir einen Blog zuzulegen, dann gehst Du hier den Weg verkehrtherum. Zuerst kommt immer der eigene Blog und dann eine Fanpage oder YouTube oder was auch immer. Kümmer Dich immer zuerst um Deine Homebase und dann sende Besucher von Netzwerken auf Deine Homebase. Dann funktioniert das auch!



Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Der einzige werbefreie Newsletter im Internet

Wir versenden ausschliesslich INFORMATIONEN zu den Themen
Online Unternehmer, Online Business, WordPress, SEO usw.
und niemals NERVENDE Verkaufsmails!