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Anleitung: „WordPress-Blog erstellen“

Du möchtest einen eigenen WordPress-Blog erstellen, dann beginne mit WordPress-Blog erstellen Schritt 1 und arbeite Dich Schritt für Schritt durch die hier folgenden 7 Schritte durch.

Wordpress-Blog erstellen

Falls Du damit sogar noch lebensverändernde Einnahmen erzielen möchtest, dann bist Du hier somit ganz genau richtig.

Viele Online-Einsteiger sind der Meinung, bei mehr als 4 Millionen neuen Blogartikeln die täglich veröffentlicht werden. Ist der Markt gesättigt und im Jahr 2020 würde es sich nicht mehr lohnen einen eigenen WordPress-Blog aufzubauen. Sie tun einen WordPress-Blog erstellen und greifen relativ früh auf Facebook Ads oder auch Google Ads zu.

Dieser Meinung bin ich ganz und gar nicht. Der Weg über Ads endet zu 99,9% in der Pleite. Schlimmstenfalls sogar im Glauben, das Online Marketing nicht mehr funktionieren würde.

Inhaltsverzeichnis

In 7 einfachen Schritten einen – WordPress-Blog erstellen

  1. Wähle Dein Blog-Thema (Nische)
  2. Ermittel Deine Blog-Ziele
  3. Wähle einen Domain-Namen
  4. Registriere Deine Domain
  5. Suche Dir ein passendes Design (Theme)
  6. Installiere alle wichtigen Plugins (Funktionen)
  7. Erstelle Deine ersten Inhalte

Noch ein paar Worte bevor wir dann auch mit dem WordPress-Blog erstellen loslegen. Es geht mir hier nicht darum einen einfachen WordPress-Blog als Hobby zu erstellen. Es geht mir darum, einen WordPress-Blog zu erstellen, mit dem Du auch Geld verdienen kannst  und wirst. Also einen WordPress-Blog erstellen, den Du monetarisieren kannst. Wenn Du somit einen WordPress-Blog erstellen oder aufbauen möchtest, der Dir ausreichend Einnahmen bringt. Von denen Du auch früher oder später leben kannst, dann bist Du hier genau richtig.

1. WordPress-Blog erstellen Schritt 1: Wähle Deine Blog Nische

Wordpress-Blog - Schritt 1 - Nische

Eine Blog Nische oder ein Thema festzulegen, damit tun sich die allermeisten Einsteiger oft so richtig schwer. Oft spüre ich hier bei den meisten Einsteigern, eine große Unsicherheit. Man hat Angst von dem Thema nicht genug Wissen zu haben. Oder nicht zu wissen, worüber man schreiben soll. Im Gespräch stellt sich dann jedoch oft heraus, dass die Angst Ihren Ursprung viel mehr im Schreiben selbst hat. Viele Menschen haben Angst vor dem schreiben selbst.

Diese Angst möchte ich Dir gern hier an dieser Stelle nehmen. Schreiben zu können, bedarf etwas Übung. Fang einfach an und übe. Je mehr Du übst, umso schneller verschwindet diese Angst. Ich habe es oft genug miterlebt, wie Menschen die den ersten Schritt überwunden haben. Plötzlich mit leuchtenden Augen erzählen. Das macht richtig Spaß.

Zurück zum Thema Blog Nische

Kommen wir aber zurück zum Thema. Welches Thema sollst Du wählen. Hier zählen im Grunde genommen zwei Punkte. Zum Einen solltest Du ein Thema wählen, welches Dich begeistert. Zum Anderen sollte Dein Thema sich jedoch auch monetarisieren lassen. Dieser Punkt wird häufig vernachlässigt. Darum spreche ich diesen Punkt hier auch nochmal ganz deutlich an. Wenn sich Dein Thema nicht monetarisieren lässt, dann kannst Du später damit auch kein Geld verdienen. Somit sollte bei der Wahl des Themas hierauf auch geachtet werden.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die meisten Blogbetreiber Ihren Blog hauptsächlich aus dem Grund heraus führen. Damit auch Geld zu verdienen. Ich habe es so oft erlebt. Wenn der Blog die ersten Besucher bekommt, die ersten Kommentare kommen. Ja, vielleicht sogar Anerkennung ausgesprochen wird. Dann freut man sich darüber

Doch so richtig Begeisterung kommt mit der ersten Einnahme. Wenn man das erste mal eine Provision bekommt und dabei ist es fast egal ob es ein paar Cent sind oder doch mehrere Euro. Dann ist die Begeisterung riesig groß. Dann platzt der Knoten und sie bekommen einen richtigen Leistungsschub. Auf einmal ist die Angst vor dem Schreiben wie weggeblasen. So als hätten sie nie etwas anders getan. Sie schreiben und schreiben und schreiben.

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema zurück. Ein Blog Thema zu finden. Themen gibt es im Grunde genommen unendlich. Wobei sich nicht alles gut monetarisieren lässt.

Beliebt sind Themen wie:

  • Kochen
  • Muskelaufbau
  • Online Marketing
  • Geld verdienen im Internet
  • Gesundheit
  • Abnehmen
  • usw.

Die eigentliche Kunst ist es nun eine Nische zu bedienen die zu einer der großen gut monetarisierbaren Themen passt. Schauen wir uns mal ein paar Beispiele zum Thema Abnehmen an:

  • Schnell abnehmen
  • Abnehmen ohne zu hungern
  • Abnehmen ohne Jo-Jo Effekt
  • usw.

Wähle ein Thema mit gutem Geldverdienen Potenzial und Spaßfaktor

Nehmen wir mal an Du würdest einen eigenen Blog erstellen und nur auf den Spaßfaktor achten.

  • Du schreibst viele Artikel und gibst Dir richtig Mühe.
  • Erstellst ein paar Videos und baust einen YouTube Kanal auf.
  • Du postest auf Facebook, Instagram, Pinterrest usw.
  • Baust einige Affiliate Produkte und Links ein.
  • Erstellst einen sogenannten Lead Magnet und baust eine eMail Liste auf.
  • Versendest eMails.

In der Theorie klingt das alles super toll und Du hast sicherlich auch Hoffnung, dass der Blog irgendwann auch mal gut läuft und viele begeisterte Besucher hat. Doch Du verdienst einfach kein Geld damit. All die Mühe und kein Geld kommt rein.

Was denkst Du?

Wie lange würdest Du all diese Mühe und Arbeit durchhalten? Wie lange würde es Dir Spaß machen, obwohl es Dein absolutes Lieblingsthema ist?

Ich bin mir sicher, Du würdest früher oder später den Spaß daran verlieren und alles würde einfach wieder einschlafen. Vielleicht bist Du nicht gefrustet. Aber Du würdest sicher auch nicht am Ball bleiben.

Die Realität zeigt, wer kein Geld mit seinem Blog verdient, scheitert.

Alle meine Schüler die nicht schnell ins Geld verdienen kommen hören auch genauso schnell wieder auf. Viele Projekte scheitern, weil es nicht schnell genug geht. Obwohl eine riesige Begeisterung für das eigentliche Thema besteht. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Geld verdienen den Motivationsmotor am Laufen hält. Die Begeisterung auf einem hohen Niveau hält. Und einen am Weitermachen hält.

Darum achte bei der Wahl Deines Themas auf folgende 3 Komponenten:

  1. Monetarisierungspotenzial
  2. Markttiefe
  3. Erfahrung und Know-how

3 Komponenten beim WordPress-Blog erstellen im Einzelnen.

Ich möchte mit Dir gemeinsam die 3 Komponenten mal etwas genauer betrachten. Beginnen wir mit der Monetarisierung.

1. Monetarisierungspotenzial

Wie findest Du nun heraus ob Dein Thema auch Geld verdienen Potenzial hat. Prüfe dafür ob Dein Thema zu folgenden Monetarisierungsarten passt:

a. Affiliate Marketing
b. Verkauf von digitalen oder physischen Produkten
c. Verkauf von Dienstleistungen

a. Affiliate Marketing

Gib 5 bis 10 Deiner wichtigsten Keywords in Google ein und schau welche Seiten hier in den top 10 ranken.

Tipp: Gib in das Google Suchfeld vor Deinem Keyword blog: keyword ein.

Dann zeigt Dir Google nur Blogs in den Suchergebnissen zu Deinem Keyword an.

Geh auf die Seiten und schau Dir die Produkte an die diese Seiten bewerben. Prüfe ob es sich um Affiliate Links handelt. Wenn die Links gekürzt sind, dann klicke sie einfach mal an und schau wohin Du geleitet wirst.

Wenn es sich um Affiliate Links handelt, dann finde heraus, welche Provisionen zu verdienen sind.

Schau Dir möglichst viele Seiten zu Deinem Thema an und versuche herauszufinden ob diese Affiliate Produkte bewerben. Manchmal ist es etwas schwierig herauszufinden. Es ist aber wichtig hier so viele Informationen wie nur möglich zu sammeln.

Schaue in Affiliate Programmen nach Produkten, die zu deinem Thema zu finden sind und wie hoch Deine Provisionen ausfallen. Je mehr Produkte hier zu finden sind, umso mehr Potenzial hat Dein Thema.

Eine Auflistung wichtiger Affiliate Programme:

b. Verkauf von digitalen oder physischen Produkten

Wenn Du schon auf Deinen zukünftigen Mitbewerbern auf deren Seiten stöberst, kannst Du auch gleich nach digitalen oder physischen Produkten Ausschau halten. Was wird dort angeboten und über diesen Blog verkauft.

Halte Ausschau nach Wörtern wie Onlinekurs, Programme oder Produkte und auch Wörtern die diese Begriffe umschreiben. Schau auch in der Sidebar und dem Footer nach.

Sind solche Begriffe zu finden und dann auch noch verlinkt, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Denn die Blogbetreiber haben für Dich schon mal geprüft ob sich damit etwas verdienen lässt.

Das Gleiche gilt natürlich auch für physische Produkte. Hier findest Du am häufigsten Produkte die über Amazon vertrieben werden.

Tipp: Falls Du auf Deinen Mitbewerbern keine Affiliate Links findest, es aber die Möglichkeit gibt sich in einen Newsletter einzutragen. Dann trag Dich dort ein. Du wirst schnell herausfinden, ob sie dann Produkte über den Newsletter vertreiben.

Tipp: Falls Deine Mitbewerber sogar ein eigenes Produkt anbieten, ist das super. Denn dann kannst Du später auch ein eigenes Produkt erstellen und anbieten.

c. Verkauf von Dienstleistungen

Ich bin inzwischen ein echter Fan davon geworden mit meinen Blogs recht schnell die ersten Provisionen zu erwirtschaften. Ich möchte nicht Monate oder gar Jahre auf die ersten Einnahmen warten müssen.

Du fragst Dich jetzt sicher wie das gehen soll.

Das geht, indem Du Deinen Blog gleich von Anfang an als Unternehmer oder Unternehmerin betreibst und nicht als Blogger. Doch dazu später mehr.

Für den Moment reicht die Aussage:

  • Viel Traffic und viele kleine Provisionen ergibt gutes Geld.
  • Wenig Traffic dafür große Provisionen, ergibt auch gutes Geld.

Mit anderen Worten bedeutet das. Zu Beginn, wenn Du noch wenig Traffic hast, dann bietest Du überwiegend teure Produkte an. Erst mit der Zeit, wenn Du mehr Traffic haben solltest, dann lohnt es sich auch niedrigpreis Produkte anzubieten.

Immer dann, wenn Du Firmen oder auch Menschen verhilfst ein großes Problem zu lösen. Dann kannst Du dafür natürlich auch hohe Preise verlangen. Die werden auch bezahlt.

Den meisten die hier glauben, das gäbe es in Ihrem Thema jedoch nicht. Denen fehlt häufig nur etwas Fantasie. Man kann so gut wie in jedem Thema coachen. Wichtig ist, dass Du als Experte wahrgenommen wirst.

Nur mal so ein paar Beispiele:

  • Hunde-Trainer
  • Fitness Coach
  • Vegan Berater
  • SEO Berater
  • IT Berater
  • Abnehm Coach
  • Bewerbungsexperte
  • Traffic Spezialist
  • Bewerbungstrainer
  • Trading Experte
  • Verkaufstrainer
  • Blogger Coach
  • Start Up Berater
  • Anti Depressions-Coach
  • Die Liste kann man nahezu unendlich weiter führen

2. Markttiefe

Die Marktgröße bezeichnet man auch als Markttiefe. Je mehr Menschen in Deinem Thema nach Produkten für eine Lösung suchen. Je größer ist auch der Markt.

Für uns bedeutet dies nach dem Suchvolumen zu forschen. Eine Nische sollte mindestens 100.000 Suchanfragen im Monat haben. Wobei sich das Suchvolumen hier natürlich auch über mehrere Keywords zusammensetzen kann.

Oft wird hier auch der Begriff Keyword-Recherche genannt.

Die Keyword-Recherche ist mit einer der wichtigsten Aufgaben für Dich. Leider machen hier die meisten Einsteiger auch gleich Ihren größten Fehler. Indem sie zu wenig Zeit in die Keyword-Recherche stecken und diese vernachlässigen oder schlimmsten falls gar nicht machen.

Es ist so wichtig, zu wissen wonach die zukünftigen Kunden suchen. Welche Lösungen sie bevorzugen und noch viel wichtiger. Wofür geben Deine zukünftigen Kunden ihr Geld aus. Wofür öffnen sie Ihren Geldbeutel und sind bereit zu zahlen. Wenn Du das nicht weißt, dann wirst Du ganz sicher scheitern.

Schnapp Dir also ein SEO-Tool wie SEMRush oder Ahrefs und schaue Dir folgende Metriken ganz genau an:

  1. Suchvolumen
  2. Keyword Difficulty
  3. Cost Per Click (CPC)

Suchvolumen

Hier gilt ganz klar, je höher umso besser. Je mehr Menschen hier nach Lösungen suchen, umso mehr lässt sich später auch verdienen. Umso mehr Traffic für deinen Blog kannst Du auch aufbauen.

Keyword Difficulty

Die Keyword Difficulty zeigt Dir wie schwierig es ist zu diesem Keyword in Google zu ranken. Jetzt muss man hierzu erwähnen die SEO Tools liefern für den englischsprachigen Markt hier recht gute und zuverlässige Zahlen. Für den deutschsprachigen Raum leider nicht. Doch auch dafür gibt es natürlich eine Lösung. Dazu später mehr.

Cost Per Click

Das ist im Grunde genommen für Dich nur wichtig, falls Du planst später auch mal Werbeanzeige zu schalten. Grundsätzlich ist gekaufter Traffic eine gute Sache. Jedoch ist es hier absolut nicht einfach auch profitable zu arbeiten.

Beispiel: Thema Schwangerschaft – WordPress-Blog erstellen

Nehmen wir mal an, Du möchtest zu dem Thema Schwangerschaft bloggen und einen eigenen Blog erstellen.

Zuerst gibst Du jetzt in einem SEO-Tool eine Handvoll passende Keywords ein. Das können Keywords sein wie beispielsweise:

  • Schwangerschaft
  • Eisprung
  • Schwanger werden
  • Fruchtbare Tage

In dem SEO-Tool SEMRush sieht das schon mal sehr gut aus. 22.600 monatliche Suchanfragen für den Begriff „schwanger werden“ ist ein gutes Ergebnis. Jedoch ist die Keyword-Difficulty hier mit „very hard“ auch extrem hoch. Doch das stört uns jetzt erst mal nicht. Jeder geläufige und viel gesuchte Suchbegriff ist heute auch hart umkämpft. Das ist eben so.

Wenn Du jetzt in SEMRush ganz nach unten scrollst, Dann zeigt Dir SEMRush ein Suchvolumen von 258.900 Suchanfragen für Deine Keywords.

Das sieht jetzt schon mal richtig gut aus.

Im zweiten Schritt machst Du das Gleiche nochmal mit weiteren untergeordneten Keywords zu den Hauptkeywords im ersten Schritt. Das könnte jetzt beispielsweise so aussehen:

  • Eisprung
  • Fruchtbare Tage
  • usw.

Sieht es dort ebenso gut aus. Dann bist Du genau richtig. Und ich würde Dir grünes Licht geben zum Loslegen.

Anschließend schaust Du Dir noch die Top 10 zu deinen Hauptkeywords an. Klicke Deine Mitbewerber auch an und schau wie viel Traffic diese Seiten haben. Das kannst Du recht einfach herausfinden, indem Du das kostenlose Tool Chrome Extension von SimilarWeb installierst.

Im letzten Schritt schaust Du Dir jetzt noch deine Mitbewerber im SEO-Tool etwas genauer an. Auch hier kannst Du nochmal einige wertvolle Erkenntnisse mitnehmen.

Sieht jetzt immer noch alles gut aus, dann leg los.

Was kannst Du tun, wenn deine Nische zu klein gewählt ist?

Was kannst Du tun wenn Deine Recherche nun als Ergebnis liefert, dass viel zu wenig Suchanfragen vorhanden sind? Es gibt einfach kein großes Suchvolumen.

Dazu solltest Du wissen, dass man den Markt im Allgemeinen in 4 große Marktbereiche einteilen kann.

  • Gesundheit
  • Beziehung
  • Geld
  • Hobby

Egal welche Nische Du nun für Dich gewählt haben solltest. Sie gehört ganz sicher zu einer dieser 4 Gruppen. Wenn Du also eine zu feine oder auch tiefe Nische ausgesucht haben solltest, dann springe in der Hierarchie einfach einen Schritt weiter nach oben.

Sagen wir mal Du hättest das Thema Segelflugzeug Modell ausgesucht und bekommst nun mit Deinen hauptkeywords nicht ausreichend Suchvolumen zusammen. Dann springst Du in der Nische einen Schritt weiter rauf und wählst das Thema Modellbau. Jetzt kannst Du zu vielen Themen wie Schiffsmodell bauen oder auch Fernsteuerungen. Dann bekommst Du sehr viel mehr Möglichkeiten Traffic auf deinen Blog zu ziehen.

Du kannst trotzdem bei Deinem Hauptthema Segelflugzeug Modell bleiben.

Der Trick ist somit, sich eines größeren Teilmarktes zu bedienen und Deine Besucher dann in Deine Nische zu ziehen.

3. Erfahrung und Know-how

Die dritte und letzte Komponente, wenn es um die Wahl Deiner Nische geht, sind Deine Erfahrungen und Dein Wissen zu dem Thema. Diesen Punkt sollte man nicht ganz außer acht lassen. Schließlich musst Du wissen worüber Du schreibst.

Du musst aber auch nicht gleich ein Experte sein in dem Thema mit dem Du Dich beschäftigen möchtest. Dein Blog wird auch nicht gleich durch die Decke gehen. Somit hast Du auch etwas Zeit Dir ausreichend Wissen anzueignen.

Hier musst Du etwas in Dich hineinhorchen. Manchen Menschen ist es vollkommen egal worüber sie schreiben. Sie lesen hier und da ein bisschen und schreiben dann super tolle Artikel. Andere haben ein riesiges Wissen und glauben, dass sie immer noch nicht genug wissen um einen Blog zu erstellen.

Guter Content reicht heute nicht mehr aus.

Um einen erfolgreichen Blog aufzubauen reicht guter Content heute nicht mehr aus. Es ist zwingend notwendig, dass Du auch über gute Kontakte zu anderen Bloggern, Influencern und weitere Kooperationspartner verfügst. Falls Du über solche nicht verfügst, dann baue diese von Anfang an gleich mit auf.

Frag dich zum Beispiel:

  • Welche Verbindungen & Beziehungen habe ich in meiner Branche?
  • Kann ich diese Beziehungen für meinen Blog nutzen?
  • Für welche Websites könnte ich Gastartikel schreiben?
  • Welche Websites würden meinen Gastartikel-Vorschlag aufgrund meines Hintergrundes womöglich sofort akzeptieren?

Diese Herangehensweise hilft Dir enorm schnell Sichtbarkeit und Reichweite für deinen Blog zu bekommen. Und somit auch in kurzer Zeit profitable zu werden. Wie schon gesagt, falls Du über keine Kontakte verfügst, dauert es nur etwas länger. Doch diese solltest Du Dir unbedingt aufbauen. Denn ohne Kontakte für Gastartikel oder ähnliches, wirst Du nicht weit kommen. Es ist nun mal so. Ich hätte Dir gern etwas anderes gesagt.

Das war nun „einen eigenen Blog erstellen Schritt 1“ von insgesamt 7.

Hier geht es nun mit Blog erstellen Schritt 2 weiter…

2. WordPress-Blog erstellen Schritt 2: Ermittel Deine Blog-Ziele

Wordpress-Blog - Schritt 2 - Ziele

In Schritt 1 haben wir nun das Blog-Thema herausgefunden, jetzt können wir somit auch zu WordPress-Blog erstellen Schritt 2 übergehen.

Auch beim WordPress-Blog erstellen Schritt 2 unterliegen viele Online-Einsteiger einem Denkfehler. Die meisten Online-Einsteiger denken wenn viel Konkurrenz bereits existiert. Und die Hauptkeywords hart umkämpft sind, dann ist die Nische bereits überlaufen. Und es lohnt sich nicht mehr in diese Nische zu gehen. Bzw. man hat keine Chance mehr in dieser Nische ein Online-Business aufzubauen. Das ist ein fataler Denkfehler. Die Möglichkeiten Traffic aufzubauen sind in nahezu jeder Nische annähernd grenzenlos. Ist eine Nische hart umkämpft bedeutet dies lediglich, dass hier auch ein großer Markt vorhanden ist. das ist somit eher ein gutes Zeichen. Denn ein großer Markt bedeutet in der Regel auch eine große Nachfrage. Und genau das brauchen wir um mit einem Online-Business erfolgreich zu werden.

Der Erfolgreich plant um nicht zu versagen. Der Erfolglose versagt, weil er nicht plant.

Genau dies gilt auch für die Erstellung Deines WordPress-Blogs. Werde Dir Deinen Zielen die Du mit Deinem Blog erreichen möchtest bewusst. Notiere Dir Deine Blog-Ziele. Und plane wie Du diese erreichen kannst. Das allein sorgt schon dafür, dass Du Deinen Blog nicht strukturlos aufstellst. Struktur ist in zweierlei Hinsicht wichtig für Deinen Blog. Zum Einen finden sich Deine Blogbesucher zurecht und zum Anderen steht Google auf Struktur. Google erkennt anhand der Struktur recht schnell und einfach ob es sich hier um einen qualitativ hochwertigen Blog handelt oder nicht. Stuft Dich Google als hochwertig ein, dann hast Du schon viel gewonnen.

Die Ziele Deines Blogs (make it simple)

Halte es möglichst einfach bei Deinen Blog Zielen. Verkompliziere hier wirklich nichts. Jedoch ganz wichtig, auch wenn Du alles einfach hältst, schreibe Deine Ziele (Aufgaben) immer auf. Führe eine Liste an Aufgaben und streiche abgearbeitete Punkte auch durch. Das hat einen enormen psychologischen Effekt und sorgt auch gleichzeitig dafür, dass Du nichts vergisst.

Im Online-Unternehmer-Masterkurs nutzen wir zum Aufschreiben eine einfache Kladde. Das ist sowas wie ein einfacher Notizblock, nur ist es gebunden wie ein Buch.

Unterscheide bei Deinen Zielen zwischen kurz- und langfristigen Zielen. Wobei kurzfristige Ziele innerhalb der kommenden 90 Tage abgearbeitet werden. Und langfristige Ziele sind alle Ziele die über die 90 Tage hinaus gehen. Das können auch Ziele sein, die Du erst in 10 oder 20 Jahren erreichen möchtest.

Kurzfristige Ziele

Kurzfristige Ziele nennt man auch „Smart-Ziele“. Hierbei sollte es sich immer auch um messbare Ziele handeln. Sogenannte Smart Ziele sind somit:

  • Immer Spezifisch
  • Messbar
  • Attraktiv
  • Realistisch
  • Und Terminiert

Wichtig hierbei ist, sich an die 90 Tage zu halten. Es ist erwiesen, dass kurzfristige (SMART) Ziele die in den ersten 90 Tagen nicht erledigt werden, zu einem ganz großen Prozentsatz, dann gar nicht mehr erledigt werden. Deswegen ist eine Liste so extrem wichtig und auch das durchstreichen, wenn es erledigt ist.

Wer eine solche Liste an Aufgaben führt, vergisst nichts mehr und belastet nach dem Durchstreichen auch sein Gehirn nicht mehr. So arbeitet man deutlich zielorientierter (erfolgreicher) und um vieles stressfreier.

Klingt so simple und schon fast banal. Ist es auch. Man muss es nur TUN.

Bei der Zielsetzung spricht man von Targets und Goals sowie Visionen.

Targets heißt direkt übersetzt Ziele. Ziele die innerhalb von 90 Tagen zu Goals werden. Goals gleich Tor oder Treffer. Also Ziel erreicht.

Alles was darüber hinaus geht sind Visionen.

Als ich hier mit diesem Blog begonnen habe, sahen meine Ziele und mein Plan in etwa so aus. Das ist es was ich Dir auch empfehlen würde:

  • Schreibe und veröffentlich bis zum XX.XX2020 5 Master-Artikel mit bis zu 5.000 Wörtern und veröffentliche diese.
  • Schreibe und veröffentliche bis zum xx.xx.2020 5 kleiner Artikel mit bis 1.500 Wörtern und veröffentliche diese.
  • Erstelle eine Kontakt Seite und veröffentliche diese bis zum xx.xx.2020.
  • Erstelle eine Seite Über Dich und veröffentliche diese bis zum xx.xx.2020.
  • Schreibe 5 Gastartikel bis zum XX.XX.2020.
  • Baue tausend Besucher pro Monat bis zum XX.XX.2020 auf.
  • Generiere 100 Backlinks bis zum xx.xx.2020
  • Erhalte 250 eMail-Adressen in dem Newsletter bis zum XX.XX.2020.
  • Und noch so einiges mehr…

Das waren die Ziele für die ersten 90-Tage, die ich mir gesetzt hatte. Und soll ich Dir etwas sagen? Ich habe meine Ziele allesamt erreicht. Ja, das war viel zu tun in den ersten 90 Tagen. Niemand hat gesagt, es würde einfach werden.

Blog Ideen sammeln und umsetzen

Du wirst sehr schnell feststellen, dass Du im Laufe der Zeit immer mehr Ideen für Deinen Blog bekommst. Diese Ideen sind meist ein reines Sammelsurium an unterschiedlichen Gedanken zu Content, aber auch zu Deinen Zielen.

Wichtig ist es Dich von Deinen Zielen der 90 Tage nicht ablenken zu lassen.

Die Ideen die jedoch einfach so in Deinem Kopf landen, aber auch nicht zu vergessen. Darum habe ich mir in meiner Ziele-Liste auch noch einen separaten Bereich angelegt. Hier schreibe ich alle mir eher zufällig zufallenden Ideen auf. Damit ich diese nicht vergessen kann, aber auch nicht in meinem Kopf behalten muss. So bleibe ich immer auf die 90 Tage Liste fokussiert und arbeite konzentriert an meinem nächsten Ziel.

Übrigens die 90-Tage Ziele Liste führst Du immer weiter. Sind ein paar Tage vergangen und Zwischenziele erreich. Fügst Du am Ende einfach immer wieder neue Ziele hinzu. So dass immer 90 Tage vorgeplant sind.

Ideen-Liste

Interessant bei der Liste mit Blog Ideen ist, dass sich dort manche Dinge über einen manchmal sogar längeren Zeitraum regelrecht zu entwickeln scheinen. Ich schreibe dort Ideen auf wie beispielsweise diese:

  • Mein Alleinstellungsmerkmal oder auch USP genannt. Was unterscheidet mich von meinen Mitbewerbern?
  • Meinen Slogan oder meine gesamt Überschrift bzw. Titel meines Blogs. Wenn Du so willst meine Mission.
  • Welches Problem löse ich? Somit welche Botschaft möchte ich rüberbringen?
  • Wer sind meine Leser, Kunden oder auch Zielgruppe die ich erreichen möchte?
  • Hauptkategorien meines Blogs.
  • Zukünftige Content-Ideen mit Suchvolumen und Difficulty to Rank.

Ich empfehle Dir, Dir dafür beispielsweise eine extra Kladde zuzulegen. Und diese somit auch nur für Deine 90-Tage-Ziele-Liste zu verwenden. Mach es Dir zu Aufgabe, jeden Morgen bevor Du loslegst einen kurzen Blick hinein zu werfen. Auch dann wenn Du eigentlich schon weiß was darin steht oder woran genau Du gerade arbeitest. Ein kurzer Blick auf Deine Liste setzt Deinen Fokus immer wieder neu. Und es ist so enorm wichtig immer fokussiert zu sein.

Viele halten diese Einstellung für esoterisch und somit auch für abgehoben. Doch das ist es nicht. Ganz und gar nicht. Fokussiert auf seine Ziele zuzuarbeiten ist ganz entscheidend für Deinen Erfolg. Wer hier diszipliniert ist, überholt somit alle. Guter Content allein reicht hier nicht.

3. WordPress-Blog erstellen Schritt 3: Wähle einen Domain Namen

Wordpress-Blog - Schritt 3 - Domain

Im WordPress-Blog erstellen Schritt 1 haben wir uns über die Nische Gedanken gemacht. In WordPress-Blog erstellen Schritt 2 haben wir uns dann über die Blog-Ziele Gedanken gemacht, nun gehts zu einen eigenen WordPress-Blog erstellen Schritt 3.

Die meisten Einsteiger, die einen eigenen WordPress-Blog erstellen unterschätzen die Wirkung des Blog-Namens. Und geben sich hier nicht wirklich viel Mühe. Dabei ist es wichtig hier kreativ zu sein. Der Blog-Name sollte zwei Dinge gleichzeitig tun. Zum Einen ist es förderlich, wenn man gleich weiß worum es geht und zum Anderen sollte man sich den Namen auch gut merken können. Darum gibt es bei der Wahl des Blog-Namen auch ein paar Dinge zu beachten. Das wollen wir uns jetzt in Blog erstellen Schritt 3 genauer anschauen.

Warum ist der Blog-Name wichtig?

Und warum sollte man sich darüber Gedanken machen?

Wenn man den Blog-Namen ändert, dann verschiebt man unter Umständen den Blog auch in den Google Suchergebnissen. Das muss sich nicht unbedingt groß auswirken. Kann aber passieren. Hast Du somit viele Besucher und man kennt Deinen Blog, dann schraubt man nicht mehr so gern daran rum.

Daher solltest Du Dir über ein paar grundlegende Elemente zuerst auch Gedanken machen.

Personal Brand (Dein Name) vs. Corporate Brand (Marken Name)

Die erste Frage welche Du Dir selbst beantworten solltest, lautet: Möchtest Du Dich unter Deinem Namen bekannt machen oder doch lieber einen Marken Namen wählen.

Wenn ersteres zutrifft ist die Wahl Deiner Domain recht schnell und einfach. Bei mir würde diese beispielsweise www.joergkunkel.de lauten. Auch wenn Umlaute heute verwendet werden können, so würde ich Dir davon jedoch trotzdem eher abraten.

Der Vorteil hierbei ist, dass Du möglicherweise näher an Deine Zielgruppe rückst, wenn Du Deinen eigenen Namen als Marke aufbaust. Der Nachteil jedoch ist, dass Du als Person dann auch mit einem Produkt oder einer bestimmten Tätigkeit in Verbindung gebracht wirst. Darüber hinaus, kannst Du Dein Projekt später nur sehr schwierig verkaufen, falls Du das mal vorhaben solltest.

Ich persönlich finde es ideal, wenn man beides miteinander verbindet. Daher wähle ich eher eine Tätigkeit und Brande mich als Person gleichzeitig mit. Ich schreibe recht persönlich und baue auch eine Seite wie „Über Mich“ mit ein.

Darum habe ich mich für die Domain www.online-kurs-erstellen.com entschieden. Hier habe ich jetzt die Möglichkeit Meinen Namen zu branden und gleichzeitig auch die Online-Business-Backstube bekannt zu machen. Die Domain ist somit eher neutral gewählt. Und alle Optionen für später bleiben offen.

Für die Online Business Backstube habe ich mir dann eine weitere Domain gesichert. Das bringt mir für später eine weitere Möglichkeit. Sollte ich diesen Blog irgendwann einmal verkaufen wollen. Vielleicht, weil ich in Rente gehen möchte. So hat der Käufer dann die Möglichkeit alle Links zu meinem Produkt in einen Affiliate Link zu verwandeln. Dann gewinnen wir Beide. Der Käufer hat sofort Umsatz und ich verdiene immer noch.

Es gibt hier einige Möglichkeiten. Und alle sollte man zumindest, noch bevor man sich dann entscheidet, auch mal durchdenken. Denn ändern lässt sich die Domain später nur mit großen Verlusten. Somit überlege es Dir vorher und denke es gut durch. Treffe keine übereilte Entscheidung.

WordPress-Blog erstellen: Großer Markt vs. Kleine Nische

Schwierig, weil es für beides eine Menge Argumente gibt. Dafür umso wichtiger.

Egal für was Du Dich entscheidest. Ob Du einen großen WordPress-Blog erstellen und aufbauen möchtest oder lediglich eine kleine Nische bedienen möchtest. Wähle stets einen Namen der Dir mehr Raum lässt.

Früher habe ich zahlreiche kleine Nischenseiten aufgebaut, wie beispielsweise:

Daran kannst Du recht einfach und gut erkennen, dass die Domain-Namen nicht viel Platz lassen für weitere Themengebiete. Daraus habe ich viel gelernt. Insbesondere weil solche kleinen Nischenseiten in Google auch immer mehr an Bedeutung verlieren.

Mit online-kurs-erstellen.com habe ich beispielsweise eine Domain gewählt, der mir großen Raum für weitere Themen lässt. Auch prägt sich die Domain gut beim Leser ein, weil diese einfach zu merken ist.

Heute baue ich nicht mehr so kleine Nischen wie in den oben aufgeführten Beispielen auf. Das habe ich noch bis vor 5 oder 6 Jahren so gemacht. Lief auch ganz gut und einige dieser Seiten verdienen heute noch sehr gut.

Doch daraus habe auch ich gelernt und die Gewichte haben sich im Internet auch leicht verlagert. Heute brauchst Du große Seiten. Ganz egal welches Keyword Du in Google eingibst, es werden fast immer große Webseiten in den top-ten aufgelistet. Das war für mich auch der Grund mein System zu ändern und umzubauen.

Heute wähle ich Domains die mir möglichst viel Raum lassen. Dafür habe ich ein ganz eigenes System entwickelt. Viele meiner kleinen Einzelnischenseiten zusammengefasst und eine große Webseite daraus gemacht. Das System ist so gut, dass ich regelmäßig die Google Rankings regelrecht stürme.

Daraus ist dann auch die Online-Business-Backstube entstanden.

Ich hoffe ich habe Dir an meiner eigenen Entwicklung klar machen können wie wichtig es ist, sich bei der Wahl des Domain Namen viele Gedanken zu machen und den namen auch wachsen zu lassen bis er in Dir reif ist und angemeldet werden kann.

WordPress-Blog erstellen: .de Domain vs. .com Domain

Wenn Du international und vielleicht in unterschiedlichen Sprachen arbeiten möchtest, dann ist eine .com Domain sicher die beste Wahl für Dich. Solltest Du jedoch lediglich in Deutsch arbeiten, fällt die Wahl hier eigentlich nicht schwer.

Ich persönlich reserviere mir in der Regel beide Domains. Viele kommen heute auf die grandiose Idee ganze Webseiten einfach zu kopieren. Sowas finde ich eine Frechheit, aber es wird gemacht. Wenn Du beide Domains Dir sicherst, dann halbierst Du schon die Wahrscheinlichkeit einfach kopiert zu werden.

Wer weiß, vielleicht entscheidest Du Dich ja auch noch um.

Einfach nur als Beispiel zu Deiner Information:

Nach „online Geld verdienen“ googeln monatlich im deutschsprachigen Raum ca. 27.800 Menschen. Das ist schon eine ganze Menge und damit allein lässt sich schon etwas anfangen.

Im englischsprachigen Raum jedoch, suchen nach „how to make money online“ beispielsweise 228.900 Menschen. Das ist fast zehnmal so viel.

Somit ist es am besten, wenn Du auf Deutsch bloggen möchtest Dir auf jeden Fall die .de Domain zu sichern. Auf Englisch die .com Domain. Zu Vorsicht am besten beide. Dann kannst Du sogar später noch erweitern falls Du möchtest.

Es gibt auch Tools zum Finden eines Blog-Namens

Es gibt so gut wie für alles auch Tools, somit auch zum Finden eines Blognamens oder auch Unternehmensnamen. Mein ganz persönlicher Favorit ist hier Namelix. Weil die dort gebrachten Vorschläge tatsächlich auch brauchbar sind. Auch scheinen mir die Namensentwürfe irgendwie modern zu klingen. Kurz gesagt Namelix gefällt mir am besten.

Es gibt aber noch weitere die ich Dir hier nicht vorenthalten möchte:

Spiel einfach mal ein bisschen mit den Tools rum. Früher oder später wird Dir hier sicherlich auch ein brauchbarer Name über den Weg laufen. Hast Du einen Namen gefunden, besteht natürlich die Frage, ob die Domain noch zu haben ist. Das machst Du am einfachsten mit einem sogenannten Domaincheck Tool.

Ich nutze dafür: checkdomain.de

Ist die Domain noch zu haben, dann würde ich Dir noch empfehlen auch zu prüfen ob der Markenname noch frei ist, damit Du nicht später mit einem bereits bestehenden Markennamen kollidierst. Das kann unter Umständen eine Menge Ärger geben.

Ich nutze dafür: Markenchk.de

Tipps für Namen im Allgemeinen

  • Wähle einen möglichst kurzen Namen. Nicht zu komplex oder kompliziert.
  • Er sollte sich auch gut merken lassen. Je besser man sich den Namen merken kann umso besser für Dich.
  • Der Name kann das Thema Deines Blogs beschreiben, muss aber nicht. Versuche einen Namen zu wählen, der einen möglichst großen Bereich abdeckt. Damit Du später nicht zu sehr eingeschränkt bist.
  • Ich würde Dir nicht unbedingt Zahlen im Namen empfehlen.
  • Über Bindestriche kann man sich streiten. Was dem Einen gefällt mag ein Anderer hingegen so gar nicht. Man kann es einfach nicht jedem recht machen.

4. WordPress-Blog erstellen Schritt 4: Registriere Deine Domain

Wordpress-Blog - Schritt 4 - Domain registrieren

Du bist jetzt schon recht weit gekommen und in WordPress-Blog erstellen Schritt 4 kommst Du nun Deinem eigenen Blog schon sehr nahe und hast es fast schon geschafft. Es sind nur noch wenige „WordPress-Blog erstellen“ Schritte notwendig.

Auch hier machen viele Einsteiger die gerade einen WordPress-Blog erstellen, recht große Fehler. Leider zeigen sich diese beim Hosting gemachten Fehler  nicht sofort. Sondern, man wird viel später erst darauf aufmerksam. Nämlich dann, wenn man feststellt, dass der Blog einfach keine guten Rankings erreicht. Obwohl man alle notwendigen Maßnahmen doch unternimmt und hochwertig erfüllt. Ist Dein Hosting zu langsam, verlierst Du noch bevor Du richtig angefangen hast. Darum nimm hier nicht den billigsten. Achte auf Qualität. Es handelt sich hierbei lediglich um ein paar Euro im Jahr an Mehrkosten. Somit ist Blog erstellen Schritt 4 besonders wichtig und entscheidend.

Die Performance Deines WordPress-Blogs hängt zu einem ganz großen Teil von Deinem Hosting Anbieter ab. Manche Experten behaupten sogar, dass ein hochwertiges Hosting gleichzeitig auch der Hauptgrund für erfolgreiches Bloggen ist. Insbesondere weil die Servergeschwindigkeit für bessere Rankings sorgt.

Ein hochwertiger Hoster sorgt dafür, dass Deine Webseite auch immer erreichbar ist. Eine hohe Erreichbarkeit und eine schnelle oder kurze Ladezeit sind enorm wichtig. Aber auch Deine Datensicherheit ist ein ganz wichtiger Punkt.

Du solltest somit einen Host wählen, der zuverlässig, schnell und sicher ist. In der Szene bekannt ist und zudem noch möglichst faire Preise hat.

Ein Hoster der für mich alle Kriterien erfüllt ist All-Inklusive.

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Somit suchen wir uns nun einen geeigneten Hoster, reservieren uns den Speicherplatz für unseren Blog und registrieren hierüber auch gleichzeitig noch unsere Domain, die wir in Blog erstellen Schritt 3 bereits festgelegt haben.

Gehe somit zum Hoster Deines Vertrauens und melde Dich dort an. Suche Dir ein für Dich passendes Hosting Paket aus und folge den Schritten die Dir dort vorgegeben werden.

Ist diese erledigt, dann kannst Du auch gleich mit der Installation von WordPress beginnen. Bei All-Inkl. Ist dies sehr einfach, so dass auch Einsteiger hier sehr schell zu Ihrem eigenen WordPress Blog kommen. All-Inkl. Verfügt hier über eine sogenannte One-Klick Installation. Mit anderen Worten, Du musst nur einen Klick machen und All-Inkl. Erledigt den gesamten Rest für Dich.

Anschließend kannst Du Dich auch gleich im Dashboard Deines neuen WordPress-Blogs anmelden und mit den weiter führenden Schritten fortfahren.

Das war es auch schon in WordPress-Blog erstellen Schritt 4.

Du kannst gleich weiter zu WordPress-Blog erstellen Schritt 5 übergehen. Auch der kommende Schritt ist recht einfach und kann ohne große Probleme von Einsteigern erledigt oder abgearbeitet werden.

5. WordPress-Blog erstellen Schritt 5: Suche Dir ein passendes Design

Wordpress-Blog - Schritt 5 - Design

Im letzten Schritt beim WordPress-Blog erstellen haben wir jetzt unsere Domain registriert und in WordPress-Blog erstellen Schritt 5 bestimmen wird jetzt das Design des neuen Blogs.

Auch hier machen viele Blog-Betreiber schon Ihren ersten großen Fehler. Meiner Meinung nach legen viele Blog-Betreiber zu großen Wert auf ein cooles Aussehen Ihres Blogs. Gerade im Design sollte der Besucher viel mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Natürlich ist es ganz nett, wenn der Besucher Deinen Blog als gut designt empfindet. Doch Deinem Blog-Besucher steht jedoch viel mehr die Lösung seines Problems im Mittelpunkt. Er will Informationen oder eine Lösung für ein Problem. Da spielt das Design eine untergeordnete Rolle. Findet er diese nicht schnell genug auf deinem Blog ist er wieder weg und sucht woanders. Arbeite beim Design somit nicht nach der Optik sondern gehe viel mehr nach der Übersicht. Ist ein Theme (Design) gut strukturierbar und somit übersichtlich, dann ist es das richtige für Dich.

Damit wir dem auch gerecht werden können, bedienen wir uns einem sogenannten Theme und bestimmen damit das Design und zum Teil auch die Funktionen.

WordPress bietet hier zahlreiche und kostenfreie Themes an. Für den Einstieg mögen die zunächst mal ausreichend sein. Jedoch muss man hier auch erwähnen, dass diese Themes oft eingeschränkt sind und eher selten ausreichend Features bieten.

Aus diesem Grund empfehle ich hier früher oder später auf ein sogenanntes Premium Theme zu wechseln. Du möchtest schließlich auch ein richtiges Online-Business aufbauen. Somit ist hier eine kleine Investition von 50€ bis ca. 200€ auch gut angelegt.

Premium Themes

Schon beinah unendlich viele Premium Themes kannst Du auf folgenden Plattformen finden:

Du kannst aber ebenso gut mal nach „beste WordPress Themes“ oder ähnliches googeln. Wenn Du danach googelst hat das den Vorteil, dass die Themes oftmals recht gut beschrieben werden und Dir auch die Vor- und Nachteile aufgelistet werden. Jedoch bedenke immer, dass der Webseitenbetreiber oftmals auch eine Provision verdienen möchte und somit auch das Theme meistens recht positiv beschreibt.

Stelle auf jeden Fall sicher, dass das Theme Deiner Wahl möglichst professionell aussieht. Wichtiger ist jedoch die Ladezeit und die Übersicht des Themes.

Blog Theme Installation

Gehen wir jetzt einfach mal jeden einzelnen Schritt durch, wie Du Dein Theme am einfachsten installierst.

Schritt 1: Logge Dich jetzt in Dein WordPress Dashboard ein.

Das WordPress Dashboard, manche sagen auch Backend ist sowas wie Deine „Kommandozentrale“ Deines Blogs. Im Dashboard machst Du einfach alles. Content erstellen, Bilder verwalten und auch das Design bzw. die Funktionen bestimmen. Menüs anlegen und viele weitere Funktionen oder Einstellungen. Kurz gesagt, Du machst alles im Dashboard von WordPress.

Ins Dashboard kommst Du indem Du Deiner Domain im Browser /wp-admin/ anhängst und auf Return klickst. Dann erscheint die Login Seite und Du kannst Dich mit Deinen Login-Daten ins Dashboard einloggen. Gib dort Deinen Benutzernamen und Dein Passwort ein und klicke auf anmelden.

Links siehst Du dann ein Menü und dort klickst Du auf Design. Du landest dann sofort auf der Theme Seite. Oben rechts siehst Du nun einen Button „Theme hinzufügen“. Dort klickst Du drauf und Du siehst tausende kostenlose Themes die Du sofort auch installieren kannst.

Wie wählst Du ein Theme aus?

Du findest verschiedene Möglichkeiten die Themes sortieren und anzeigen zu lassen. Klicke Dich einfach durch die Tabs:

  • Vorgestellt
  • Populär
  • Neueste

Du hast auch die Möglichkeit nach Features zu filtern. Wähle hierfür einfach ein Feature aus, welches Dir wichtig ist und Du bekommst alle Themes angezeigt die über das Feature verfügen. Da es hier so viele Themes zur Auswahl gibt, kann es schon mal eine Weile in Anspruch nehmen, bis Du fündig geworden bist. Praktisch ist, dass Du in der Live Vorschau auch gleich sehen kannst wie das Theme Deiner Wahl im Internet dann auch aussieht.

Hast Du ein Theme gefunden, welches zu Dir passt und Dir gefällt bzw. die Funktionen aufweist, die für Dich wichtig sind. Dann klickst Du nur noch auf „installieren“ Und schon bist Du fertig mit Deinem Design.

Premium Theme installieren

Falls Du Dich gleich für ein Premium Theme entscheidest, dann bekommst Du nach dem Kauf einen ZIP Datei zum Download oder häufig auch als Anhang in einer eMail zugesendet.

Du gehst jetzt ganz genauso vor wie oben beschrieben. Nur gehst Du jetzt nicht auf „Theme hinzufügen“, sonder klickst auf „Theme hochladen“. Dann wählst Du nur noch die ZIP Datei auf deinem Rechner aus und klickst auf „Installieren“.

Super gemacht und herzlichen Glückwunsch, dass Du bis hierhin gekommen bist. Jetzt bist Du schon sehr viel weiter gekommen, als viele vor Dir. Dein WordPress-Blog steht und auch Dein Design passt jetzt.

Noch ein paar Tipps zum Thema Design oder Theme

Tipp 1: Achte darauf, dass dein Theme nicht zu überladen ist. Glaub mir, Du brauchst meistens nur 10% von allen zur Verfügung stehenden Funktionen oder Features. Hier gilt ganz klar, je schlanker Dein Theme ist, umso besser. Denn viele Funktionen machen Dein Theme auch recht langsam in der Ladezeit. Jedoch ist eine schnelle Ladezeit heute ein ganz wichtiger Punkt für gute Rankings. Verschenke somit hier keine Ressourcen. Ganz wichtig.

Tipp 2: Da ein großer Teil Deines Traffics heute mobil auf Deinen WordPress-Blog zugreifen wird. Solltest Du unbedingt auch darauf achten, dass Dein Theme auch ein sogenanntes Responsive Theme mit zur verfügung stellt. Das ist dann die mobile Version Deiner Desktop Variante. Ganz wichtig.

Tipp 3: Der Page Builder. Einige Themes bringen auch gleich einen sogenannten Page-Builder mit. Dieser erlaubt Dir das Anlegen von zu 100% individualisierten Webseiten. Das klingt erst mal ganz toll und ist auch super. Doch verschlingt das extrem viel Deiner Performance und kostet Dich einige Plätze in den Google Rankings. Darum verzichte auf dieses Feature. Du kannst es später immer noch mit einem Plugin hinzufügen. Falls Du es dann unbedingt brauchst.

6. WordPress-Blog erstellen Schritt 6: Installiere alle wichtigen Plugins

Schritt 6 - WordPress-Plugins installieren

In den vorangegangenen Schritten beim WordPress-Blog erstellen hast Du nun einen Namen entwickelt, ein Hosting eingerichtet, eine Domain angemeldet und WordPress installiert, sowie das Design festgelegt. Nun kommen in WordPress-Blog erstellen Schritt 6 noch die Funktionen durch das Installieren der Plugins hinzu.

Auch hier möchte ich gern zuerst noch erwähnen was die meisten hier falsch machen. Viele Blogbetreiber sind begeistert von den vielen Möglichkeiten und installieren jede Menge Plugins. Nun es mag manchmal ganz nett sein, doch reduziert jedes Plugin auch Deine Blogperformance. Mit anderen Worten. Mit jedem Plugin welches Du installierst, wird die Ladezeit Deines WordPress-Blogs ein bisschen länger. Je langsamer Dein Blog wird, je mehr Nachteile hast Du auch.

Du verlierst Google Rankings und noch viel schlimmer auch Webseiten-Besucher. Bis zu 90% Deiner Blog-Besucher verschwinden wieder noch bevor die Seite überhaupt geladen wurde, wenn Deine Ladezeit länger als 2 Sekunden ist. Das ist fatal. Somit überlege Dir genau, ob Du ein Plugin wirklich benötigst.

Das Grundgerüst Deines WordPress-Blogs steht. Jetzt ist es auch schon fast soweit, dass Du Inhalte erstellen kannst. Doch bevor wir jetzt gleich mit den Inhalten loslegen. Können wir noch ein bisschen an der Performance schrauben und den Blog noch ein wenig schneller machen. Was wir jetzt gleich erledigen, brauchen wir später dann nicht mehr zu machen.

Plugins sind eine Art Add-ons (Zusatzfunktionen) zu verstehen. Mit diesen kannst Du Deinen WordPress-Blog noch etwas individualisieren oder gar in der Technik verbessern oder beschleunigen.

Individualität ist super, sollte jedoch nicht übertrieben werden. Performance verbessern geht immer.

Ich möchte Dir nun eine Auswahl an Plugins vorstellen, welche ich in der Regel immer verwende.

Yoast SEO (Pflicht)

Yoast SEO ist unter den SEO Plugins der Klassiker überhaupt. Mehr braucht man hierzu eigentlich nicht zu sagen. Es verfügt über jede Menge hilfreiche Funktionen, Dir beim Erstellen Deiner Inhalte behilflich zu sein. So wird SEO für Dich zum Kinderspiel.

WP-Rocket (Optional)

WP-Rocket ist ein Plugin, welches Deinen WordPress Blog um einiges beschleunigen kann. Es optimiert schlicht alles. Datenbanken werden optimiert, sowie HTML oder CSS Code und JavaScript wird minimiert.

Auch hier habe ich so einiges ausprobiert und bin zu dem Schluss gekommen, das WP-Rocket hier einfach das Beste Plugin ist.

Easy Table of Contents (Pflicht)

Diese Plugin nutze ich hier auch. Du siehst in der Sitebar das Inhaltsverzeichnis für diesen Beitrag. Das machst Du mit diesem Plugin. Du kannst das Inhaltsverzeichnis auch im Text einbauen. Das machst Du in den Einstellungen des Plugins.

Inhaltsverzeichnisse sind gleich aus mehreren Gründen wichtig. Sie erleichtern Deinen Besuchern auf deiner Seite zu finden wonach sie suchen. Was dazu führt, dass Deine Besucher auch im Inhaltsverzeichnis rumklicken. Das wiederum mag Google. Somit steigen auch Deine Rankings, weil Google das Nutzerverhalten mit berücksichtigt.

Asset CleanUp: Page Speed Booster (Optional)

Mit diesem Plugin kannst Du Deine Webseite deutlich schneller bekommen. Du kannst hiermit bestimmte Code-Elemente, die nicht auf der Seite geladen werden müssen, einfach ausblenden. So werden diese auf denen von Dir bestimmten Seiten nicht geladen. Was Deine Ladezeit deutlich verkürzt.

Shortpixel Image Optimizer (Pflicht)

Dieses Plugin komprimiert alle Deine Bilder, so dass Deine Bilddateien um ein vielfaches kleiner werden. Das verkürzt Deine Ladezeit um einiges. Ich habe viele Tools dieser Art ausprobiert. Dieses Plugin war einfach das Beste.

Mehr Plugins würde ich für den Start nicht einsetzen. Das reicht in der Regel auch vollkommen aus. Falls Du später dann doch noch auf bestimmte Funktionen nicht verzichten kannst, dann kannst Du natürlich weitere Plugins hinzufügen. Doch behalte dabei immer auch Deine Pagespeed im Auge. Wird Dein Blog zu langsam, hat das deutliche Nachteile. Somit sollte man hier immer abwägen, ob man ein Plugin wirklich braucht.

Wichtige WordPress Einstellungen, die Du noch machen solltest.

Bevor Du jetzt gleich loslegst, solltest Du noch die wichtigsten Einstellungen in WordPress anpassen.

Permalinks

Du findest links im Dashboard Menü von WordPress den Button Einstellungen. Dort gehst Du auf den Bereich Permalinks.

Nach der Installation von WordPress sind die Permalinks auf „Einfach“ eingestellt. Ändere dies in „Beitragsname“.

Sehr wichtig für Dich ist, dass jeder Deiner Blogartikel oder auch Blogseiten sich immer nur auf ein Keyword konzentriert. Hier sollte möglichst auch auf konkurrierende Keywords verzichtet werden. Deine permanente URL ist das einzige an Deiner Webseite was unverändert bleiben muss.

Du kannst die Titel, Metabeschreibungen, Inhalte, Überschriften, Bilder oder auch Texte jederzeit anpassen oder sogar ganz verändern. Jedoch solltest Du den Permalink im Nachhinein nicht mehr verändern.

Stelle also Deine Permalinks auf Beiträge um und speichere diese Einstellung ab.

Google (Analytics und Search Console)

Stelle noch sicher, dass Du Google Analytics und auch die Google Search Console mit Deinem Blog verbunden hast. Diese beiden Tools sind enorm wichtig. Dann kann Google Deinen Blog auch indizieren und entsprechend in den Suchergebnissen einordnen.

Beide lassen sich problemlos in dem Yoast Plugin integrieren.

Gratuliere, Du hast es geschafft!

Du hast nun alle technischen Voraussetzungen für einen funktionierenden WordPress-Blog geschaffen. Mit dem Blog erstellen Schritt 6 hast Du nun alle notwendigen Schritte erledigt und nun kann es auch mit den Inhalten (Content) losgehen.

Im letzten Schritt – Blog erstellen Schritt 7 – schauen wir uns dann noch an, wie Du Deinem neuen Blog auch Leben einhauchst. Sprich Content erstellst, der sowohl vom Leser aber auch von Google geliebt wird.

7. WordPress-Blog erstellen Schritt 7: Erstelle Deine ersten Inhalte

Schritt 7 - Blog-Inhalte erstellen

Die ersten 6 Schritte vom WordPress-Blog erstellen sind erledigt. Wiederholen wir nochmal. Schritt 1 beim WordPress-Blog erstellen war einen guten Namen zu finden. Den hast Du jetzt. Schritt 2 beim WordPress-Blog erstellen war die Domain zu registrieren und anschließend haben wir WordPress installiert.

Nun ist alles geschafft und wir können mit WordPress-Blog erstellen Schritt 7, dem letzten Schritt beginnen. Bevor wir jetzt jedoch wild und strukturlos Content erstellen. Möchte ich Dir noch ein paar wichtige Punkte mit auf Deinen jetzt beginnenden Blogger-Weg geben.

Viele Einsteiger unterschätzen diesen Punkt und fangen wild an zu schreiben. Zunächst ist da nichts dagegen zu sagen. In die Umsetzung zu gehen ist schon mal enorm viel wert. Doch leider verpufft der anfängliche Enthusiasmus recht schnell wieder.

Wie schon im ersten Schritt erwähnt spielt die Markttiefe eine ganz wichtige Rolle, wenn es um die Wahl Deiner Nische geht. Sehr eng mit der Markttiefe und Blog Nische, geht die Keyword Recherche einher.

Erstelle zuerst eine Content Strategie bevor Du loslegst

Warum ist eine Content Strategie mit einer einhergehenden Keyword Recherche für Dich so wichtig? Wie bereits gesagt, wollen wir ein Business aufbauen und nicht einfach nur eine Art Tagebuch erstellen. Daher ist es für uns wichtig, dass wir auch die richtigen Besucher auf unseren Blog bekommen. Deine Besucher interessieren sich im besten Fall auch für Dein Produkt.

Dann wollen wir auch so richtig viel Traffic auf unserem Blog aufbauen. Das heißt wir erstellen auch nur dann einen Artikel, wenn hierfür auch ausreichend Suchvolumen vorhanden ist.

Mit anderen Worten, wir schreiben Keyword optimierte für die für uns relevanten Keywords mit ausreichendem Suchvolumen. Dann wird daraus früher oder später auch ein echtes gut funktionierendes Online-Business.

Mache eine Keyword-Recherche

Damit Dein neu erstellter Blog auch erfolgreich werden kann, musst Du die Basics der Keyword-Recherche verstehen. Dazuhin solltest Du auch noch etwas SEO (Suchmaschinenoptimierung) verstehen. Beides zusammen ist die Grundlage für Deinen späteren Erfolg.

Die gute Nachricht ist, dass hierfür jede Menge SEO-Tools gibt die Dir dabei helfen. Wie beispielsweise:

Wobei zu erwähnen ist, dass Ubersuggest auch kostenlos hier recht gut nutzbar ist, gehen wir folgende Beispiele der Keyword-Recherche auch gleich mal mit diesem Tool durch.

Benchmarks für Deine Keyword-Recherche

Zuerst ist es für Dich wichtig ein paar Benchmarks für das Suchvolumen und die bestehende Konkurrenz festzulegen. Was bedeutet viel oder wenig Suchvolumen? Was bedeutet viel oder wenig Konkurrenz? Ich möchte Dir mal meine Benchmarks zeigen, die ich für mich festgelegt habe. Das kann natürlich in Deiner Nische anders aussehen.

Monatliches Suchvolumen:

  • 0 – 500: gering
  • 500 – 3.000: mäßig
  • 3.000 – 10.000: medium
  • 10.000 – 50.000+: hoch

Keyword Difficulty (Konkurrenz):

  • 0 – 20: gering
  • 20 – 40: mittel
  • 40 – 60: hoch
  • 60+: sehr hoch

Ich unterscheide hier auch in zwei verschiedene Arten von Keywords:

  • Umsatz-Bringer: geringes / mäßiges Suchvolumen + geringe Konkurrenz
  • Traffic-Bringer: hohes Suchvolumen + hohe Konkurrenz
Beispiel – Umsatz-Bringer – Keyword:

Umsatz-Bringer Keywords sind Keywords mit geringem bis mittelmäßigen Suchvolumen. Geringer Konkurrenz und einem möglichst hohen CPC (Kosten pro Klick). Warum hoher CPC? Nun wenn die Klickkosten hoch sind, ist das Keyword auch begehrt und bringt Umsatz.

Beispiel dafür ist das Keyword „Online-Business“.

  • Monatliches Suchvolumen: 1.900 Suchanfragen
  • Keyword Difficulty: 33
  • CPC: 1,23€

1.900 Suchanfragen sind jetzt nicht gerade der Burner. Trotzdem steckt hier eine Menge Potenzial drin. Insbesondere weil man noch die Chance hat in Keyword ähnlichen Keywords zu ranken. Wie beispielsweise „online business aufbauen“ doer auch „online business starten“ und noch einige mehr. Das macht zusammen schon mal ein Suchvolumen von insgesamt ca. 3.600 Suchanfragen im Monat. Ist jetzt auch nicht besonders viel. Ein Top Ranking bringt hier dennoch mehr als 1.000 Besucher im Monat.

Hierzu kommt jetzt aber noch die Keyword Difficulty, welche mit 33 nicht gerade einfach ausfällt. Normalerweise würde ich hier nicht rangehen. Weil die Keyword Difficulty für ein recht geringes Suchvolumen in keinem guten Verhältnis steht. Trotzdem lohnt es sich, weil es sich um ein Umsatz-Bringer Keyword handelt.

Die Keyword Difficulty ist mit 33 zwar nicht ganz einfach, aber mit hochwertigen Artikel, zahlreichen Screenshots, eigenen Erfahrungen, Case Studies und ein paar richtig starken Backlinks ist hier schon was zu machen.

Der CPC ist für ein Umsatz-Bringer-Keyword zwar noch etwas zu gering, was ich jedoch in diesem Fall eher vernachlässige, weil es einfach für mich recht wichtig ist hier gute Rankings zu erarbeiten.

Ein hoher CPC wäre eigentlich so ab ca. 10€ pro Klick anzusiedeln.

Wofür sind Umsatz-Bringer-Keywords eigentlich gut?

Wie der Name schon sagt, sind Umsatz-Bringer-Keywords gut, weil sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Umsatz bringen. Sie haben eine klare Suchintension. Hinter dem Keyword steht eine klare Absicht. Online Business aufbauen zum Beispiel. Das heißt ganz klar, hier möchte jemand ein Online Business aufbauen. Diese Interessenten sind gleichzeitig noch bereit hier auch Geld dafür auszugeben. Der CPC ist zwar nicht außergewöhnlich hoch, trotzdem handelt es sich um ein wertvolles Keyword.

Hier kann man mit recht hoher Wahrscheinlichkeit direkt Umsatz damit generieren.

Beispiel – Traffic-Bringer – Keyword

Traffic-Bringer – Keywords sind Keywords mit vielen Suchanfragen oder auch hohem Suchvolumen, sowie hoher Konkurrenz also einem hohen Wert bei der Keyword Difficulty. Sie bringen Dir teilweise extrem viel Traffic, welcher jedoch nicht direkt auch Kunden bechert.

Ein gutes Beispiel für ein Traffic-Bringer – Keyword ist das Keyword „Geld verdienen“

  • Monatliches Suchvolumen 33.400
  • Keyword Difficulty 54
  • CPC 1,10€

Das Suchvolumen bei „Geld verdienen“ ist 17x höher, als das Suchvolumen bei Online Business“. Auch beim Keyword „Geld verdienen“ gibt es wieder zahlreiche Varianten, für die dein Artikel auch wieder Rankings in Google erreichen kann.

  • Geld verdienen von zu Hause 1.900
  • Schnell Geld verdienen 10.200
  • Geld verdienen im Internet 4.500
  • Online Geld verdienen 19.200
  • Geld verdienen online 8.200
  • … und noch sehr viele mehr

Jedoch ist diese Suchanfrage deutlich unspezifischer als Online-Business. Beim Online-Business weiß man, dass jemand auf der Suche danach ist. Wie man Verkäufe übers Internet generiert oder wie man Kunden übers Internet generiert.

Was beim Keyword Geld-verdienen nicht unbedingt gleich geklärt ist. Er könnte beispielsweise nach einem Minijob suchen oder auch Investment Tipps. Hier ist das Keyword wesentlich undefinierter.

Ein solch breiter Suchbegriff birgt einige Schwierigkeiten in sich. Zum Einen ist der zu erstellende Artikel deutlich breiter aufgestellt, wenn man nun versucht alle Möglichkeiten hier in den Artikel zu stecken und zu erklären oder zu beschreiben. Zum anderen läßt sich ein solches Keyword nicht direkt in Käufe verwandeln.

Wofür ist dann ein Traffic-Bringer – Keyword gut?

Traffic-Bringer – Keywords bringen in erster Linie Traffic. Dieser macht Dich oder Deine Marke bekannter und sorgt für ein sogenanntes Branding. Sie erfordern aber auch jede Menge Herzblut, Kreativität und Zeit zum Erstellen. Hier steckst Du jede Menge Arbeit rein.

Ich empfehle Dir hier mit höchstens 5 solcher Artikel zu beginnen und für diese, auch aktiv Backlinks aufzubauen. Dazu gleich mehr unter Gastartikel schreiben.

Du wirst sehen, dass Dir diese Traffic-Bringer – Keywords nicht sofort Umsatz bringen, dafür aber jede Menge Traffic. Dieser Traffic sorgt wiederum dafür, dass Deine eMail-Liste teilweise rasant schnell wachsen kann. Und die eMail-Liste Dir dann den gewünschten Umsatz einfährt.

WordPress-Blog erstellen: erster Inhalt

Die Theorie habe ich Dir jetzt ausführlich erklärt. Jetzt kommen wir zur Praxis. Du hast nun jede Menge Vorarbeit geleistet und hast noch viel vor Dir. Damit Dein Online-Business-Blog auch wirklich ein Business werden kann, ist es nun wichtig die richtigen und wichtigen Inhalte zu erstellen.

Erstelle nur dann einen Artikel, wenn das Keyword Dir auch Traffic bringt. Somit, wenn das Keyword auch ein Suchvolumen hat und die damit verbundene Suchintension für Dein Thema relevant ist.

Es bringt Dir nichts, einen Artikel zu erstellen nach einem Keyword ohne Suchanfragen. Damit bekommst Du dann auch keinen Traffic aufgebaut.

Regel Nr.1: Kein Suchvolumen = Kein Artikel

Das Content-Strategie Grundrezept, nachdem ich arbeite!

Noch bevor Du jetzt mit Deinem ersten Content auf Deinem Blog loslegst, möchte ich Dir gern noch meine Strategie erläutern. Ich gehe hier immer in den kommenden 3 Phasen an ein neues Projekt ran. Schauen wir uns mal die Phasen aus der Vogelperspektive etwas genauer an.

Ich habe mehr als 500 Projekte aufgebaut und habe hier sehr viel ausprobieren können. Für mich hat sich herausgestellt, Dass sich folgende Vorgehensweise am besten bewährt hat.

Content-Strategie Grundrezept

Phase 1 = Start

Die erste Phase ist auch gleich die wichtigste. Du fängst gerade ganz frisch mit Deinem neu erstellten Blog an. Hier legst Du gleich zu Beginn auch fest, zu welchen Hauptkeywords Du Rankings aufbauen möchtest.

  1. Erstelle bis zu 5 sogenannte Master-Artikel mit mindestens 5.000 Wörtern.
  2. Targetiere damit 5 Traffic-Bringer – Keyword mit hohem Suchvolumen, mindestens 5.000 Suchanfragen pro Keyword.
  3. Betreibe Gast-Bloggen
Phase 2: laufender Betrieb

Nach Abschluss der Phase 1 gehst Du in Phase 2 über. Hierbei handelt es sich um einen fließenden Übergang. Grundsätzlich kannst Du in dieser Phase schon mit dem Outsourcen beginnen. Ist natürlich immer eine Frage des Investitionsvolumens welches Dir zur Verfügung steht. Möchtest Du zunächst kein Geld ausgeben, dann schreibst Du einfach selbst weiter.

  1. Erstelle 10 bis 20 normale Artikel mit ca. 2.500 Wörtern.
  2. Targetiere damit 10 bis 20 Deiner Umsatz-Bringer – Keywords.
  3. Betreibe weiter Gast Bloggen.
  4. Sobald die ersten Artikel Rankings in Google erreichen. Also in Google auf Seite 1 bis 3 auftauen. Intensiviere deren Content.
Phase 3: Social-Media

Die dritte Phase ist die Phase, die am intensivsten ist. Man kann hier auch vom Erfolg sprechen. Jetzt gehst Du raus in die Sichtbarkeit. Du präsentierst Dich auf den Social Media Kanälen. Jetzt wirst Du auch als Experte auf deinem Gebiet wahrgenommen.

Nutze dafür auch Deine bereits bestehenden Assets. Dein Blog-Traffic und möglichst auch Deine eMail-Liste.

  • Behalte in etwa ein Verhältnis von 20 zu 80 auf deinen Blog. 20% Master Artikel mit mehr als 5.000 Worten und ca. 80% normale Artikel.
  • Neue Masterartikel entstehen jetzt durch das Intensivieren der zuerst normalen Artikel, wenn diese in die top 30 bei Google aufgeschlossen haben.
  • Wachse in den Social Media Portalen und werde selbst zum Influencer.
  • Höre nie auf mit dem Gast Bloggen.

Wenn dies alles jetzt für Dich noch etwas verwirrend ist. So Mach Dir keine Gedanken darüber. Das geht am Anfang, fast jedem so. Wir besprechen in den kommenden Absätzen hier in meinem Artikel jetzt noch alles im Detail.

Jetzt bist Du gut vorbereitet und weißt worauf es ankommt. Du kannst jetzt mit Deinem ersten Master-Artikel loslegen.

Dein erster Blogbeitrag.

Logge Dich dafür zunächst in Dein WordPress-Dashboard ein und gehe im Menü auf der linken Seite auf Beiträge. Klicke im Untermenü auf Beitrag erstellen.

Jetzt bist Du im Editor, indem Du nun Deinen ersten Blogbeitrag erstellen kannst. Das Schreiben in diesem Editor ist recht gut mit dem Schreiben eines Word-Dokuments vergleichbar.

Neu bei WordPress: WordPress nutzt sein einiger Zeit jetzt den sogenannten Gutenberg-Editor. Dieser ist gerade für Einsteiger nicht einfach zu bedienen. Du kannst mit einem kleinen Plugin hier auf den Classic-Editor umswitschen. Verwende dafür das Plugin: Classic Editor

Gestalte Deine Beiträge immer so ansprechend wie nur möglich. Nutze dafür folgenden Elemente des WordPress-Editors:

  • Zwischenüberschriften
  • Bilder, Videos, Audios, Slideshows im Content
  • Bullet Points, Aufzählungslisten
  • zahlreiche Absätze verwenden, keine Textwüsten
  • Interne und externe Verlinkungen
  • Kursiv, Fett, als Zitat formatieren
  • usw.

Mach es Deinem Leser so einfach wie nur möglich sich in Deinem Beitrag zurechtzufinden. Nutze dafür das Inhaltsverzeichnis. Das Plugin haben wir bereits installiert. Baue es auch ein.

Strukturiere Deinen Beitrag übersichtlich und hübsche alles mit dazu passenden Bildern auf. Entwickel hier Deinen ganz eigenen Schreibstil. Hebe Dich von anderen damit ab. Und keine Sorge, mit Deinem eigenen Schreibstil, findest Du auch Deine zu Dir passenden Fans. Wenn Du versuchst es anderen hier nachzumachen, stehst Du auch immer nur in deren Schatten. Tritt somit heraus, auf Deine ganz für Dich reservierte Bühne. Sei in Deinen Artikeln einzigartig und einfach ganz Du selbst.

WordPress-Blog erstellen: Wir Bloggen

Nun haben wir WordPress-Blog erstellen schritt 1 bis 7 abgearbeitet. Jetzt kann es dann auch schon mit dem Bloggen losgehen. Wie Du nun Deinen frisch erstellten WordPress-Blog von Grund auf richtig aufbaust. Damit Du am Ende auch ein erfolgreicher Blogger wirst. Dafür möchte ich Dir hier erklären wie ich vorgehen und nach welchen Prinzipien ich arbeite.

Betreibe Gast-Bloggen und baue Backlinks auf

Man liest immer wieder, dass Gast-Bloggen nicht mehr funktioniert. Das stimmt so ganz und gar nicht. Gast-Bloggen ist eine der besten Möglichkeiten, Aufmerksamkeit für Deinen Blog zu bekommen.

Gast-Bloggen ist eine super Möglichkeit, Autorität in Deiner Nische aufzubauen. Andere Blogger, Gründer oder auch Content Ersteller kennen zu lernen. Baue Dir hier langfristige Beziehungen oder auch Kooperationen, wenn Du so möchtest, auf.

Durch Text-Links in Gastbeiträgen, die auf deinen Blog zeigen, baust Du Dir sehr gezielt Deine Domain Authority (DA) auf. Dadurch verbesserst Du auch Deine Rankings in Google.

Gast-Bloggen Gestern vs. Gast-Bloggen Heute

Nun, vielleicht hast Du von dem Thema Gast-Bloggen schon mal was gehört. Doch ich bin mir ziemlich sicher. Dass Du Dich entweder noch gar nicht damit befasst hast. Höchstwahrscheinlich denkst Du, dass es Dir einfach viel zu viel Arbeit ist. Ergebnis ist. Du machst es nicht.

Ganz ehrlich. Es ging mir in meinen Anfängen als Blogger ganz genau so.

Erst als ich festgestellt habe. Ich komme irgendwie nicht weiter. Traffic baut sich nicht so auf, wie ich es mir vorgestellt und gewünscht habe. Kurz: Ich kam einfach nicht von der Stelle. Der so ersehnte Durchbruch rückte damit eher noch weiter in die Ferne.

Somit blieb mir nichts anderes übrig, als mir die Content Riesen einmal genauer anzuschauen. Diese bis ins kleinste Detail zu analysieren. Ich schaute mir die großen in meiner Branche an und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Gast-Bloggen Gestern
  • Man kontaktiert potentielle Websites bzgl. eines Gastartikels
  • Du schreibst den Gastartikel
  • Du bezahlst für die Veröffentlichung des Contents
  • Man erhält keinen direkten finanziellen Return
Gast-Bloggen Heute
  • Ein Freelancer kontaktiert potentielle Websites bzgl. eines Gastartikels
  • Dein Ghost-Writer schreibt den Gastartikel
  • Du bekommst den Content kostenlos
  • Du verdienst aktiv damit Geld

Schauen wir uns das Ganze mal im Detail und in der Praxis an.

Klingt auch diesmal gerade für Einsteiger erst mal etwas kompliziert. Im Grunde ist es jedoch ganz einfach. Die Praxis zeigt es Dir am Besten.

Finde Websites, die Gastautoren Artikel veröffentlichen

Gast Bloggen – Gestern

Im ersten Schritt gilt es erstmal Blogs, Webseiten zu finden die Gastautoren zulassen. Für deinen Start findest hier schon mal jede Menge Anlaufstellen: Gastartikel veröffentlichen.

Im zweiten Schritt startest Du nun in der Google Suche und gibst folgendes ein:

  • Dein Thema + Gastartikel
  • „“ + Gastautor
  • „“ + Gastbeitrag

Tipp: Denke dabei in nicht zu kleinen Nischen. Du findest dann höchstwahrscheinlich nur kleine Seiten mit einer ganz geringen Domain Authority. Diese Links werden Dir nicht viel bringen. Wir brauchen Links von Seiten mit einer möglichst hohen Domain Authority.

Darum suche hier in dem Hauptmarkt, der zu Deiner Webseite gehört. Das wäre beispielsweise bei dem Thema Schwangerschaft, dann der Bereich Gesundheit.

Im dritten Schritt googelst Du nach Deinen 5 Traffic-Bringer Keywords und notierst Dir alle möglichen Kooperationspartner. Auch wenn diese Seiten nicht kundtun, dass sie Gastartikel wünschen oder zulassen.

Im Idealfall haben diese Seiten mit Deinen Traffic-Bringer Keywords eine DA von mehr als 40. Hier gilt je höher umso besser.

Gast Bloggen – Heute

Wir betrachten unseren Blog als Business. Somit ist das Finden von Gastartikel Möglichkeiten Teil des Marketings. Was wiederum auch bedeuten kann, dass Du diese Tätigkeit nicht unbedingt selbst ausführen musst. Wie Du das Ganze auch ohne Investitionen umsetzen kannst erfährst Du jetzt.

Nimm Kontakt auf

Hier liegt der Schlüssel zu Deinem Erfolg ganz klar in dem Prinzip: Erst geben, dann nehmen. Bedeutet für Dich natürlich erst mal deutlich mehr Arbeit. Kostet Dich jedoch auch erst mal nichts. Dafür bekommst Du am Ende aber auch deutlich wertvollere Backlinks.

Wenn Du nun versuchst mit erfolgreichen Blog-Betreibern Kontakt aufzunehmen, sei Dir bewusst, dass diese jede Menge solcher Anfragen bekommen.

Wie kannst Du nun aus der Masse herausstechen?

Indem Du Ihnen echten Mehrwert lieferst. Ja, echten Mehrwert und dafür verlangst Du auch keine Gegenleistung. Dann stichst Du definitiv aus der Masse an Anfragen heraus.

Umso mehr Du jetzt gibst, umso mehr wirst Du später auch bekommen können.

Du bietest jetzt an, einen Gastartikel zu verfassen, den Du auf einer Seite veröffentlichst, die Gastartikel erlaubt. Und in diesem Gastartikel von Dir verlinkst Du auf die Seite desjenigen, bei dem Du später gern einen Artikel für Dich veröffentlichen möchtest.

Ein Anschreiben könnte beispielsweise so aussehen:

Betreff: Hallo (Name) // Content Kooperation – Dein Name (Firma)

Liebe(r) Name,

mein Name ist … und ich bin Inhaber von (Deine Domain),

Ich wollte dich fragen:

1) Da ich aktuell [Anzahl] Gastartikel pro Monat schreibe, würde ich [Gastartikel-Blog] sehr gern in meinen Artikeln verlinken – ist das okay für dich?

2) Erlaubst du Gastartikel auf deinem Blog? Sehr gern würde ich hilfreiche Inhalte auf deinem informativen Blog bereitstellen und dir ein paar Artikelideen zukommen lassen, die deiner Audience gefallen sollten.

Hier sind ein paar Beispiele meiner letzten Artikel:
[Beispiel 1]
[Beispiel 2]
[Beispiel 3]

Lass mich gern wissen, ob du interessiert bist. Ich freue mich von dir zu hören. Vielen Dank im Voraus und hab einen schönen Tag.

Viele Grüße
Jörg

Wie Du sicherlich sehen kannst ist das Anschreiben recht persönlich gehalten und auch ganz individuell. Darüber hinaus gebe ich zuerst Gastartikel Angebote ab bevor ich danach frage ob er auch Gastartikel zulassen würde.

Du bietest somit zuerst Mehrwert, bevor Du dann eine Gegenleistung in Anspruch nehmen möchtest. So kommst Du in der Regel ohne Kosten übernehmen zu müssen an extrem hochwertige Links für Dich.

Auch dieser Schritt, kann später super schön an Freelancer übergeben werden.

Mache nun Deine Artikel-Vorschläge

Sobald nun Deine Anfrage bestätigt wurde, kannst Du auch Deine drei Artikel Vorschläge einreichen. Dabei solltest Du aber folgende vier Elemente beachten:

  • Unique Artikel Vorschläge: Schreibe hier die Artikel auf jeden Fall selbst und prüfe im Vorfeld, dass Deine Artikel auch wirklich Unique sind. Dafür gibt es Tools.
  • Vorhandenes Suchvolumen: Wähle ein Thema, dass zu der Seite des Betreibers passt, den Du ausgewählt hast, welches auch Suchvolumen hat.
  • Deine Expertise: Du solltest Dich mit dem Thema, dass Du vorgeschlagen hast auch gut auskennen. Schließlich möchtest Du Dir ja auch einen Namen aufbauen und als Experte wahrgenommen werden.
  • Die Audience der Gastartikel Webseite: Stelle sicher das Dein Artikel Thema zum Thema des gast-Artikel Blogs passt.

Zu den Vorschlägen fügst Du nun in Deiner Antwort-Mail noch den Satz hinzu:

Bitte gib mir Bescheid, welcher Artikel dein Favorit ist oder ob du noch weitere Vorschläge benötigst. Dann lass’ ich dir gern noch weitere zukommen.

Wenn Du nun alles richtig gemacht hast, bin ich mir sehr sicher, dass Du in 9 von 10 Kontaktaufnahmen die eine Reaktion hervorgerufen, haben. Auch das Go erhältst und loslegen kannst.

Erstelle den oder die Artikel

Jetzt brauchst Du nur noch den Artikel erstellen.

Du hast nun eine Leistung erbracht und noch keine Gegenleistung erhalten. Das mag im Moment erst mal eher negativ für Dich aussehen. Ist es jedoch nicht. Denn früher oder später, wenn der Blog-Betreiber mit dem Du jetzt Kooperierst zufrieden gestellt ist. Bekommst Du sicher auch Deine Belohnung. Er wird vermutlich einen Artikel über Dich veröffentlichen. Jetzt bekommst Du Deine volle Belohnung. Wirst Du nun sogar noch empfohlen, dann hast Du den Jackpot geknackt.

Durch das Auslagern bestimmter Aufgaben oder auch Komponenten beim Gast-Bloggen von heute, steht Dir auch mehr Zeit zur Verfügung. Du kannst Dich mehr auf das Wesentliche konzentrieren. Mehr Blogbetreiber anschreiben, mehr Artikel-Vorschläge einreichen und als Ergebnis natürlich mehr Backlinks aufbauen. Was Dir natürlich auch mehr Traffic beschert.

Nur wenn Du bestimmte Teile des Prozesses auch auf andere Personen auslagerst, ist es für Dich möglich die Gastartikel Strategie auch zu skalieren. Und so relativ zeitnah Aufmerksamkeit, Rankings, Traffic und teilweise erheblich mehr Einnahmen zu generieren.

Tipps für Deine Umsetzung der Gast Bloggen von heute Strategie

Ich möchte Dir hier noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die Dir bei der Umsetzung sicherlich sehr hilfreich sein werden.

Tipp 1: Ich habe kein Geld für…

Ein ganz häufiger Einwand, den ich fast immer zu hören bekomme ist: Ich habe kein Geld einen Ghost Writer für mich schreiben zu lassen. Ehrlich gesagt habe ich selbst diesen Einwand auch zu Beginn eingebracht. Und habe mich damit selbst von meinem Erfolg abgehalten.

Es gibt gegen KEIN GELD FÜR … eine Lösung:

Wie Du sicherlich schon weißt, sind Backlinks von Domains mit einer hohen DA viel Wert und auch mal so richtig teuer. Da fallen Preise bis zu 1.000€ pro Link ganz schnell.

Die Lösung für Dich und Deinen Ghost Writer ist:

Dein Ghost Writer darf in den Artikel, den Du von Ihm haben möchtest, einen Link zu seinem eigenen Projekt mit einbauen. So entsteht schon mal eine Win-Situation für Deinen Ghost Writer. Erstellt er nun den Artikel für Dich deutlich günstiger oder sogar kostenlos, dann entsteht hier sogar eine Win-Win Situation.

Wo findest Du nun Ghost Writer?

Ich habe recht gute Erfahrungen mit den Plattformen gemacht wie:

  • content.de
  • textbroker.de

Es gibt aber auch spezielle Facebook Gruppen, für Blogger, Texter, und sogenannte Va’s. Manche dieser Gruppen sind wahre Fundgruben. Ich empfehle Dir baue Dir hier Kontakte auf und pflege diese auch.

Gute Texte kosten schon etwas. Mit 5 bis 10 Cent musst Du hier schon rechnen.

Mein Rat: Such Dir hier einen Texter der auf Deinem Gebiet auch ein Experte ist und keinen klassischen Texter der zu allen Themen schreibt. Am besten suchst Du Dir einen Texter, der sogar ein eigenes Projekt zu Deinem Thema hat. Dann klappt auch die Kosten-Strategie besonders gut für Dich.

Tipp 2: Nutze die Magie der Influencer

Wenn Du schon nach potenziellen Webseiten suchst die sich für einen Gastartikel eignen. Dann schreibe Dir dazu auch gleich parallel, die zu Dir passenden Influencer auf.

Die Idee dahinter ist sehr simple und gleichzeitig extrem effektiv.

Platziere in Deinen Gastartikel auch Links zu den Influencern. Wenn Du ca. 5 Links gesetzt hast, dann schreibe Deinem Influencer eine eMail. Erwähne, dass Du sie dort verlinkt hast.

Auch hier gehst Du wieder nach dem Prinzip: „Erst geben, dann nehmen“ hast. Wirst Du auch deutlich mehr Erfolg haben und eine Antwort bekommen.

Jetzt kannst Du auch Gastartikel auf Seiten veröffentlichen, die nicht jedem zur Verfügung stehen. Demzufolge erhältst Du Backlinks die nicht jeder bekommt und zudem noch sehr stark sind.

Tipp 3: Wenn Du nicht fündig wirst

Was tun wenn Du nicht fündig wirst?

Was kannst Du tun, wenn Du keine Texter findest die sich auf Deinen Deal einlassen möchten. Es gibt noch eine weitere Alternative.

Du kannst auf diesem Weg auch einen Freelancer finanzieren, der das eMail schreiben übernimmt.

Suche Dir eine Handvoll Unternehmen, thematisch passend zu Deinem Thema. Und baue für diese Links auf.

Denke dabei daran, Backlinks von Domains mit einer hohen DA sind viel Geld wert. Und Unternehmen zahlen dafür gutes Geld. Zudem schreibst Du Deine Gastartikel ja sowieso. Warum also nicht gleich einen Link für ein passendes Unternehmen mit rein packen und Dich dafür sogar noch bezahlen lassen.

Pro Link bekommst Du schnell 300€ oder auch mehr. Verkaufst Du nun 3 Links, so erhältst Du 900€. Dafür kannst Du schon einen Artikel schreiben lassen und veröffentlichen.

So baust Du Dir bis zu Deinem Break Even sehr gute Kontakte, Kunden, Rankings und Traffic auf. Später läuft das Ganze dann sogar noch komplett auf Autopilot für Dich weiter.

So, das war es jetzt aber auch zum Thema: Veröffentliche Deine ersten Inhalte auf Deinem von Dir erstellten Blog inklusive Traffic Aufbau.



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